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06.02.17 - DOLL Fahrzeugbau besucht STOPA: Schweißtechniker sind von STOPA-Schweißqualität beeindruckt.

Kundenbesuch bei STOPA – 33 Mitarbeiter der Firma DOLL Fahrzeugbau aus Oppenau kamen am 20.1.2017 nach Gamshurst, um sich ein Bild der Produktion von Lagersystemen bei STOPA zu machen und den neuen Bürobau zu erleben. Mit dabei waren Interessierte aus den Abteilungen Mechatronik, Engineering und Dokumentation.

Damit folgt man bei DOLL einer langjährigen Tradition, denn immer mit Jahresbeginn wird ein Unternehmen besucht, mit dem gute Beziehungen gepflegt werden. Außergewöhnlich ist dabei der Titel dieser Exkursion, die als „Weihnachtsfeier“ überschrieben wird, wobei der festliche Teil im Anschluss des Firmenbesuchs stattfindet. Ähnlich wie STOPA hat sich DOLL dem Qualitätsdenken verpflichtet, verbunden mit dem Standort in Deutschland. Die Verbindung zu DOLL besteht bei STOPA seit 2008. Bis heute wurden ein STOPA Langutlager und ein STOPA COMPACT Blechlager installiert. Die Lager werden im Rahmen von Serviceverträgen präventiv gewartet, so dass bis heute ein über Jahre hinweg störungsfreier Betrieb sichergestellt werden konnte.

Herzlich war der Empfang der Exkursionsteilnehmer, die in der Stoparia bei Fingerfood und Sekt von Edgar Börsig (Geschäftsführer), Ralf Gerber (Technischer Leiter), Vadim Masharin (Vertrieb Innendienst) persönlich begrüßt wurden. Dabei erläuterte Herr Börsig die innenarchitektonische Konzeption des neuen STOPA Bürogebäudes, bei der es um moderne Arbeitswelten geht. Perfektioniert wird mit der Konzeption das Zusammenspiel von Arbeitsumgebung, Arbeitsprozessen und Arbeitskultur, das dazu beiträgt, kreative Ideen für die Zukunft möglich zu machen. Im Fokus stehen neben funktionierenden Arbeitsabläufen über die Abteilungen hinweg auch Wohlfühlfaktoren, die zum Gelingen der Zusammenarbeit in den Abteilungen beitragen. Dazu gehören zum Beispiel Farbkonzeption, Gesprächsinseln, Ruhezonen. Anschließend ging es nach oben in die Konstruktionsabteilung, wo Herr Wolfgang Schneider (Abteilungsleiter Mechanische Konstruktion) einen kurzen Überblick über die Schwerpunktthemen bot. Richtig emotional wurde es nochmal in der Produktion, wo Produktionsleiter Jörg Enenkel die Arbeitsabläufe erläuterte. Highlight des Rundgangs war der neue Schweißroboter, dessen hohes Qualitätsniveau die DOLL-Schweißtechniker faszinierte.

Krönender Abschluss dieses interessanten Nachmittags: Jeder Besucher von DOLL bekam eine Flasche Weißwein aus der Region mit individuell gestaltetem STOPA-Etikett übergeben. Produziert wurden diese Raritäten auf Anlagen der Firma SICK INTERNATIONAL GmbH, Tochterfirma von STOPA, die Abfüllanlagen und Etikettiermaschinen vertreibt.

Besonders erfreulich für STOPA: die Einladung von Herrn Markus Renner, Leiter Engineering bei Fa. DOLL, zu einem Gegenbesuch bei Fa. DOLL.

23.11.16 - STOPA stellt ihr Überfliegerkonzept VARIOCART bei der EuroBLECH 2016 vor

EuroBLECH ist eine der beliebtesten Messen für viele Unternehmen. Seit 1990 nutzen wir, STOPA, die EuroBLECH als effektive Kommunikationsplattform, um unsere neuen Produktentwicklungen zu demonstrieren. Dieses Jahr stand unser Überfliegerkonzept der nahen Zukunft im Zentrum der Aufmerksamkeit.

Das VARIOCART. Mit diesem autonom fahrenden Transportsystem für Großformatbleche verhilft STOPA der modernen Lagerlogistik zu noch mehr Flexibilität. In der Branche der Großlagerhersteller besteht die Standardlösung bei der Anbindung von Produktionsmaschinen aus schienengeführten Stationen. Im Gegensatz dazu wird es mit dem VARIOCART erstmals möglich sein, nicht nur die gefertigten Teile sowie die Rohblechpakete ins Lager oder aus dem Lager zu bringen, sondern zusätzlich den Wareneingang von der Rampe weg auf freien Transportwegen flexibel und intelligent mit der Lagerlogistik zu verknüpfen.Dabei wird es in vielen Fällen ausreichen, ein VARIOCART für unterschiedliche Aufgaben an mehreren Stationen einzusetzen, womit die Auslastung des Transportsystems optimiert wird. Darin liegt ein Teil des wirtschaftlichen Nutzens.

Seine Umgebung tastet das VARIOCART mit Scannern ab und lernt so die Hallengeometrie und vorhandene feste Hindernisse kennen. Danach kann sich das VARIOCART frei im Raum bewegen und schienenlos agieren. Bei unvorhergesehenen Hindernissen wird abgewartet, bis der Weg frei ist, oder nach alternativen Wegen gesucht. Die Fahraufträge erhält das System von der intelligenten Steuerung, die Lager, Maschinen und VARIOCART über Schnittstellen verbindet. Diese Agilität und Unabhängigkeit des VARIOCART bietet neue Möglichkeiten bei der Hallennutzung und der Optimierung der Arbeitsabläufe. Getestet wird das innovative Produkt bereits im Sommer 2017. Das große Interesse der Messegäste an den neuen Möglichkeiten durch VARIOCART ist für uns ein wichtiges Signal, um zukünftige Anforderungen des Marktes aufspüren zu können.

12.11.15 - STOPA TOWER Eco auf Blechexpo 2015

STOPA präsentiert den Besuchern der Blechexpo 2015 ein Blechlager -zum Anfassen-.

Durch sein modulares Konzept bietet der STOPA TOWER Eco einen preiswerten Einstieg in die automatische Bevorratung von Flachgut. Die Lösung ist ideal für Werkstätten und Betriebe, die mit unterschiedlichsten Materialien in relativ geringen Mengen arbeiten. Ausgelegt für eine Nutzlast von 1.200 Kilogramm je Fach kann der Lagerturm zum Beispiel als Puffer für eine Fertigungszelle dienen. Die Betreiber profitieren im Wesentlichen von einer übersichtlichen, platzsparenden Lagerung, von weniger Materialbeschädigungen, schnellen Zugriffen auf Rohbleche und von einem kurzfristigen Return on Investment.

25.06.15 - Messerückblick Mach Tool 2015 in Poznan (Posen)

Vom 09. bis 12.06.2015 fand die Messe Mach Tool in Posen statt. Die Messe ist die einzige so groß angelegte Veranstaltung in Polen und eine der wichtigsten in Europa. Sie vereint sämtliche Branchen, die im Zusammenhang mit der Metallindustrie stehen.

Nach 2014 hat sich die Firma STOPA Anlagenbau GmbH nun schon zum zweiten Mal auf der Messe in Posen präsentiert. Zusammenfassend war die diesjährige Mach Tool wieder ein Erfolg und es konnten zahlreiche Kontakte geknüpft werden.

Ein weiterer Höhepunkt war der Erhalt der "MEDAL ACANTHUS AUREUS" für den besten Messestand durch die Messeleitung.

27.02.15 - Pressebericht Auch WIR sind STOPA!

Im letzten Jahr und jetzt gleich wieder zu Jahresbeginn, hören und lesen wir in der Presse immer nur von sechs bzw. inzwischen noch von drei „gepeinigten“ Angestellten, aber nie etwas davon, dass die STOPA insgesamt 220 Frauen und Männer aller Altersklassen beschäftigt, die in ihrem Unternehmen, mit ihrem Geschäftsführer, sehr zufrieden und sich dessen bewusst sind, dass auch ein Chef in erster Linie Mensch mit Stärken und Schwächen ist – wie wir.

WIR wissen nicht, was in Menschen vorgeht, die seit letztem Jahr, mit Unterstützung der IG Metall und Juristen, die Arbeitsbedingungen in ihrem Unternehmen kritisieren, den Geschäftsführer, ihrenChef mehrfach vor Gericht bringen, eine Strafprozessinitiative der IG Metall gegen ihn unterstützen, die Belegschaft durch diese Kampagne ö$entlich beschämen, dann aber eine einvernehmliche Lösung mit finanzieller Abfindung o.ä. vehement ausschlagen, ja sogar mit aller Macht und o.g. externer Unterstützung dafür kämpfen, in diesem gleichen Unternehmen, unter diesem selben Chef, weiterarbeiten zu müssen – Entschuldigung – zu dürfen.

Mal ganz ehrlich - verstehen SIE das?

Ist das die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe?

Welches Interesse verfolgt eine Gewerkschaft, deren Gewerkschaftssekretär, wenn er vor die Presse tritt, um über die Interessen der Beschäftigten bei STOPA zu referieren, dann aber die angereisten Beschäftigten des Raumes bei der IG-Metall Offenburg verweist, von seinem Hausrecht Gebrauch macht und erklärt, dass WIR (die Belegschaft) nicht eingeladen, nicht erwünscht sind, obwohl wir privat, freiwillig und in Eigeninitiative in Offenburg anreisten?

Im letzten Jahr mussten wir viele einseitig verfassten Berichte über unseren Arbeitgeber der Presse entnehmen und immer wurde es so dargestellt, als seien wir unmündig, eingeschüchtert…ja sogar unsere Ablehnung eines Betriebsrates, in dem wir den Wahlvorstand per Wahl unter IG Metallleitung ablehnten, hat die Gewerkschaft ignoriert und den juristischen Weg beschritten.

Bei der Wahl seinerzeit wurde auch die Frage an die Initiatoren gestellt, warum sie einen Betriebsrat wählen wollen; die Frage blieb damals und bis heute unbeantwortet – ja sogar erhielten verschiedene die Antwort, dass sie nichts sagen dürften; wer hat ihnen Redeverbot erteilt? Offzielle Version immer„im Sinne des BetrVG, des Unternehmens, der Belegschaft…“, aber wir sind sehr überzeugt, dass deutlich andere Interessen dahinter standen und stehen.

WIR wissen was unser Geschäftsführer, Wolfgang Kienzler, für den Erhalt unserer Arbeitsplätze in Achern alles tat, welchen Einsatz und unbedingtenWillen er an den Tag legte, um den Standort und die Arbeitsplätze, auch für die Region, zu sichern.

Paul Stolzer vertraute Wolfgang Kienzler, bot ihm Unternehmensanteile an, um das Engagement und den Einsatz von Wolfgang Kienzler für die STOPA, für sein Lebenswerk und für seine Erben über seinen Tod hinaus zu sichern.

WIR alle vertrauen Wolfgang Kienzler ebenso und wissen, dass Führung nicht immer leicht und vor allem nicht einfach ist, aber in all den Jahren der Umstrukturierung, der Veränderungen, mussten wir nie Opfer, Einbußen oder ähnliches hinnehmen, um die Arbeitsplätze zu sichern, wie es oft in Großkonzernen gerne praktiziert wird.
Die Erträge 'flossen in erster Linie unmittelbar in Einrichtungen für uns, weil dies in den Jahren davor vernachlässigt, an der Osteuropa-Strategie gearbeitet und sie teilweise auch umgesetzt wurde.

WIR wissen nicht, was den Gewerkschaftssekretär der IG Metall dazu bewog, uns, die Belegschaft, so zu behandeln und des Gewerkschaftshauses zu verweisen, wenn es doch um uns geht.

WIR wissen nicht warum die IG Metall einen vorformulierten o$enen Brief an die Gewerkschaftsmitglieder versendet, in dem dazu aufgefordert wird, mögliche Geschäftsbeziehungen zur STOPA Anlagenbau GmbH „zu prüfen“, die jeweiligen„Arbeitgeber zu informieren“, obwohl die Vorwürfe und Kernaussage, dass eine Betriebsratswahl verhindert wird, nachweislich falsch ist.
Die geleisteten Unterstützungsunterschriften der Gremienvertreter basieren auf Informationen aus zweiter und dritter Hand; keiner hat sich vor der Unterschrift je ein Bild vor Ort bei uns gemacht oder unsere Meinung eingeholt und einige werden uns vermutlich nicht einmal kennen.

WIR wissen nicht, warum ständig behauptet wird, dass wir keinen Betriebsrat wählen dürfen, obwohl ein Wahlvorstand 2014 bereits aktiv wurde, das Wahlverfahren gestartet ist und die Wahl am 23.03.2015 auch durchgeführt wird.

ABER WIR wissen, dass dieses Verhalten der Gewerkschaft mit dem ursprünglichen Gedanken des BetrVG „ZumWohle des Unternehmens und der Belegschaft…“ nichts mehr zu tun hat, unser Image massiv schädigt und zwischenzeitlich, durch den o$enen Brief der IG Metall, sogar unsere Existenz gefährdet; die Existenz von 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, deren Familien und auch Zulieferbetrieben.

WIR wünschen uns, dass die IG Metall, deren Funktionäre, die o.g. Betriebsräte usw. ihr Engagement nicht gegen 220 STOPA-Beschäftigte richten, sondern sich für die drei Angestellten einsetzen dargestellt, dass sie ihnen in ihren sozialen Betrieben und Organisationen einen adäquaten Arbeitsplatz anbieten, wo die Dame und die beiden Herren dann ihre Arbeitskraft und vor allem ihren Teamgeist einbringen und froh sein können, nicht mehr bei STOPA arbeiten zu müssen, einem Arbeitgeber, der (Zitate)„Die Arbeitnehmerrechte mit Füßen tritt und sogar menschenverachtend unerbittlich ist“.

WIR wollen mit diesen Personen nicht mehr zusammenarbeiten; mit Personen, die hinter unserem Rücken einen Betriebsrat, angeblich für uns, gründen wollten, uns aber bis heute im Unwissen ließen, warum, warum mit der IG Metall, warum heimliche Wahlvorstandsinitiative.

JA zum Betriebsrat!

NEIN zur IG Metall in der Art und Weise!

WIR stehen hinter Wolfgang Kienzler und wünschen uns nichts sehnlichster,

als von der IG Metall, deren Funktionären und ihrem schier unbändigen

Interesse für die   B e l e g s c h a f  t   in Ruhe gelassen zu werden!

Eckhard Bohnert – Kappelrodeck

Verantwortlich für den Inhalt dieser Anzeige: STOPA Kameradschaftskasse

23.01.15 - Video zur EuroBLECH 2014

Auf der EuroBLECH 2014 wurde ein kurzer Film über den Messestand der Firma STOPA und ein Interview mit Herrn Gerber (Leiter Vertrieb/Marketing) erstellt. Herr Gerber stellt hier die Innovationen, welche die Firma STOPA auf dem Messestand präsentiert, vor.

04.12.14 - STOPA sponsort Skizunft Achern

Mit großzügiger Unterstützung der Firma STOPA konnte die Skizunft Achern seine langersehnte neue Vereinsbekleidung realisieren.

Um von den Kursteilnehmern und den anderen Skifahrern auf der Piste besser erkannt zu werden und zudem ein einheitliches Auftreten zu haben, hat sich die Skizunft Achern neu eingekleidet. Mit den roten Jacken und blauen Hosen sind die 12 Skilehrer und -lehrerinnen nun schon von weitem sichtbar. Durch die qualitativ hochwertige Ausrüstung strotzen sie nun auch dem wechselhaften Wetter der Schwarzwälder Wintermonate.

Die Skizunft Achern bietet eine Vielzahl an Kursen an. So gibt es Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene, für Kinder und Erwachsene, sowie für Ski- und Snowboard.

Die Skilehrer und -lehrerinnen sind top ausgebildet und nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil. So kamen nach den drei Übungsleiterausbildungen

(DSV-Grundstufe) des vergangenen Jahres im April 2014 zwei DSV-Instructor (Oberstufe) und zudem zwei weitere Übungsleiter mit Lehrgangsbestleistungen von den Ausbildungslehrgängen zurück.

nähere Informationen zur Skizunft Achern: www.skizunft-achern.de

Die Firma STOPA wünscht den Skilehrern und -lehrerinnen weiterhin viel Erfolg.

04.12.14 - Automatisch Kosten senken - STOPA liefert automatische Blech- und Langgutlager in die USA

Die Schletter Inc., Shelby, North Carolina (USA), hat in je ein automatisches Blech- und Langgutlager von STOPA investiert. Der Betreiber profitiert von kurzen Versorgungswegen zu seinen Bearbeitungsmaschinen, von mannlosen Schichten, einem spürbaren Zeitgewinn und letztlich von nachhaltig gesunkenen Intralogistikkosten.

Erste Erfahrungen im Lagern von Blechen und Langgut hat die Tochtergesellschaft der deutschen Schletter GmbH an ihrem Gründungsort Tucson, Arizona, gesammelt. Dort hat das Material in Kragarmregalen gelegen und ist durch Stapler zu den Anlagen transportiert worden. Christoph Hackner, Vice President of Manufacturing der Schletter Inc., erläutert beim Rundgang, warum man für das Werk in Shelby, North Carolina, ein neues Konzept gewählt hat. »Schon in der Frühphase der Bauplanung stand fest, dass wir in Automatiklagersysteme investieren wollten. Ziel war es, eine nachhaltige wirtschaftliche Strategie für das Handling von Rohmaterial und Halbfertigteilen zu entwickeln.«

Das sei gelungen, wie Hackner betont. Maschinen seien auf kurzen Wegen zeitsparend über das Lager miteinander verbunden, das in dem Fall als Fördertechnik agiere. Diese Möglichkeit nutze das Unternehmen auch, um nachts und vor allem von Freitagmittag bis Samstagmorgen mannlose Schichten oder Geisterschichten, wie die Amerikaner sagen, zu fahren. Abgesehen davon habe man den Staplerverkehr im Gebäude stark reduzieren können, auf diese Weise ein sicheres Arbeitsumfeld geschaffen und Beschädigungen am Material minimiert. Letztlich sei das Ziel erreicht worden, die Intralogistikkosten zu senken.

Blechlager als Versorgungsachse

Das in Form von Coils angelieferte Dünnblech schneidet eine Krasser CENTURIO Spaltanlage auf die gewünschten Abmessungen zu und schiebt die Tafeln auf eine Flachpalette, die auf einem Scherenhubtisch liegt. Dieser fährt die Bleche in das STOPA COMPACT Automatiklager, wo sie das Zweimast-Regalbediengerät aufnimmt. Weiteres Material führt der Betreiber dem Lager, für das der Startschuss im Oktober 2013 gefallen ist, an einer manuellen Einlagerstation zu.

Das rund 51,5 Meter lange, 8,4 Meter hohe und 5,5 Meter breite Blechlager, das wie das Langgutlager von der STOPA Anlagenbau GmbH, Achern-Gamshurst, stammt, schlägt je Schicht sechs bis acht Tonnen Stahl und Aluminium um. Ausgelegt für Blechtafeln im Groß- und Mittelformat, versehen mit 781 Palettenplätzen und zwei Beladehöhen, beliefert das Lager mehrere Bearbeitungsmaschinen. Hierzu zählt eine TRUMPF Laserschneidanlage TruLaser 5030. Sie ist durch einen Doppelwagen – bestehend aus einem Beladewagen sowie aus einem Entladewagen in Portalbauweise – und durch eine automatische Handlingeinrichtung an das Lager angegliedert. Der Doppelwagen bringt Tafeln aus dem Lager zur Maschine und Halbzeuge zurück. Dazu Hackner: »Das Rücklagern von Halbzeugen ist für uns Routine, weil das Blechlager auch als Versorgungsachse zu den anderen Anlagen fungiert.« So fährt zum Beispiel ein Transportwagen gelaserte Teile zu einem RAS Multibend-Center, das Schletter zum Auf- und Abwärts-Schwenkbiegen einsetzt und das ein Roboter mit Zuschnitten versorgt. Außerdem sind zwei TRUMPF Biegemaschinen sowie eine RAS Blechschere über Transportwagen angebunden. Den Biegemaschinen und der Blechschere wird das Material manuell übergeben. An den Stationen installierte Barcodescanner, mit denen die Bediener ausgedruckte Transportaufträge scannen, erleichtern den Zugriff auf das jeweils benötigte Material. Bei jeder Ein- oder Rücklagerung erfasst eine Wiegeeinrichtung das Gewicht. Da der Betreiber auch an die Zukunft denkt, hat er sich eine Option für Erweiterungen offengehalten und eine Fläche für zwei Stationen zur Anbindung einer Stanzmaschine TruPunch 5000 eingeplant.

Hackner schaut dem Regalbediengerät (RBG) hinterher, das eine einzulagernde Flachpalette aufgenommen hat und Richtung Lagerplatz beschleunigt. »Wir haben uns für ein besonders leistungsstarkes RBG entschieden, das bei der Längsfahrt eine Geschwindigkeit von bis zu 150 Meter in der Minute erreicht.« Insofern kann das RBG die gut 51 Meter lange Strecke zwischen den zweireihig angeordneten 26 Regalblöcken des Lagers schneller bewältigen. Dadurch verkürzen sich die Materialbereitstellungen und somit die Wartezeiten für die Mitarbeiter, während parallel dazu die Produktivität an den Stationen steigt. Es gibt aber auch Fälle, in denen es besser wäre, sanfter anzufahren und zu bremsen. Dafür kann der Bediener in den Artikelstammdaten geringere Beschleunigungs- und Geschwindigkeitswerte hinterlegen und so die Prozesssicherheit erhöhen.

Mehr Produktionsfläche durch Langgutlager

Im STOPA Langgutlager LG-B1,5, das im August 2013 in Betrieb gegangen ist und je Schicht fünf bis sechs Tonnen Material umschlägt, bevorratet Schletter hauptsächlich Aluminium-Strangpressprofile. Als Ladungsträger dienen 222 jeweils 830 x 600 x 6.626 Millimeter (B x H x T) große Kassetten, die für eine Nutzlast von maximal je 1.500 Kilogramm ausgelegt sind. Ein überfahrendes RBG lagert die Kassetten in den zwölf Gassen des Systems ein und aus. Das etwa 8,5 Meter hohe, inklusive Wartungsbrücke 34,5 Meter lange und 7,3 Meter breite Lager versorgt die angebundenen Sägen, die Schletter manuell, automatisch und halb automatisch betreibt, über vier Auslagerstationen. Zudem ist das Langgutlager mit einer Einlagerstation ausgestattet. Hackner entfaltet eine Zeichnung. »Da die Anlage nahe des Wareneingangs und der Sägen montiert ist, haben wir kurze Wege zu den Maschinen. Der wesentliche Vorteil des Langgutlagers liegt aber darin, dass der Sägerei aufgrund der raumsparenden Lagerung der Profile erheblich mehr Fertigungsfläche zur Verfügung steht und wir unseren Mitarbeitern ein komfortables Materialhandling ermöglichen.«

Angeforderte Profile fahren die Stationen im Automatikmodus, von Scannern überwacht, direkt an die Sägen. Infolgedessen sparen die Bediener Zeit, die sie für die Maschinenbeschickung und somit für Produktivitätssteigerungen verwenden. Zusätzlicher Zeitgewinn ergibt sich durch Vorlagerplätze an den Auslagerstationen, die das System nutzt, um die Zykluszeiten der Materialversorgung auf ein Minimum zu reduzieren.

Auch das Thema Rücklagerungen hat STOPA in der Sägerei gelöst. Ein wichtiger Punkt, denn es ist häufig notwendig, ein halb offenes Bund wieder einzulagern. Zumal die Strangpressprofile in größeren Bunden vom Presswerk kommen und nicht immer sofort in dieser Menge verarbeitet werden. Beim Rücklagern erleichtern die Wiegeeinrichtungen der Stationen die Bestandserfassung.

Datenaustausch über SAP-zertifizierte Schnittstelle

Die Systemsteuerung besteht beim Blechlager aus einem Industrie-PC mit integrierter Slot-SPS, beim Langgutlager mit einer integrierten Soft-SPS. Beide Lager sind an das von SAP gelieferte ERP-System des Betreibers angebunden. Der Datenaustausch hinsichtlich der Lagerbestände und der Materialanforderungen für Arbeitsaufträge laufen über eine von SAP zertifizierte IDoc-Schnittstelle. Dabei handelt es sich um ein proprietäres Transportprotokoll, über das die Lagerverwaltung im SAP-System abgebildet wird. Das ERP-System führt die Stammdaten und die kompletten Bestände stets zeitnah. Produktionsaufträge plant das Unternehmen ebenfalls im SAP-System, das diese als Transportaufträge an die STOPA Lagerverwaltungssysteme (LVS) schickt.

Das LVS des Blechlagers teilt die Materialien den Lagerplätzen dynamisch (chaotisch) zu, verwaltet die TARA-Gewichte der Paletten, arbeitet manuell initiierte Ein- und Auslageraufträge ab, steuert und überwacht Fahraufträge und führt Diagnosefunktionen aus.

Sind die Profile, die in einer Langgutkassette gelegen haben, restlos verarbeitet, läuft diese in einen Leerkassetten-Pool. Daraus fordert der Bediener für neues Material jeweils eine beliebige Kassette an und verbucht den Wareneingang darauf. Die Verwaltung der Profile und der einheitlichen Kassetten übernimmt das LVS.

Hackner lehnt am Anlagenbedienpult des Blechlagers, über dessen grafische Benutzeroberfläche sich das Lager einfach bedienen lässt. »Vor der Entscheidung haben wir drei Alternativen geprüft. Für STOPA haben wir uns letztlich wegen des Preises, der hohen Verfügbarkeit, die wie zugesagt bei 99 Prozent liegt, und der Servicebereitschaft entschieden, die STOPA auch in den USA bietet. Zum Erfolg des Projekts haben die Erfahrungen von STOPA sowie dessen enge Zusammenarbeit mit TRUMPF und RAS beigetragen. Im Hinblick auf die Amortisationszeit rechnen wir mit fünf Jahren.«

07.10.14 - Zeitenwende für Blechlager - Erstmaliges Einlagern von Systempaletten leicht gemacht

Die Lösung heißt STOPA PALLET INSERTION TOOL. Sie besteht aus einer Einlagerhilfsvorrichtung, für deren Einsatz nur ein Mitarbeiter und ein Gabelstapler benötigt werden.

Vorbei sind die Zeiten, in denen man Standardsystempaletten vor der Inbetriebnahme eines Blechlagers mithilfe eines Krans oder eines Staplers ohne Hilfsvorrichtung einlagern und positionieren musste.

Das STOPA PALLET INSERTION TOOL bringt neben dem erleichterten erstmaligen Einlagern von Systempaletten in Blechlager eine Reihe weiterer Vorteile mit sich. So können die Paletten direkt vom angelieferten Palettenstapel aufgenommen und optimal auf dem Scherenhubtisch der Einlagerstation positioniert werden. Auf dem Weg dorthin profitiert der Betreiber von einer hohen Sicherheit, weil die Einlagerhilfsvorrichtung ein Verrutschen der Palette verhindert. Hinzu kommt, dass eine Person genügt, um den Einlagervorgang zu bewältigen, und Beschädigungen an der Lackierung bei korrekter Nutzung ausgeschlossen sind.

Der Mitarbeiter befestigt die Einlagerhilfsvorrichtung an den Gabeln eines Staplers, der sie zu einem Palettenstapel transportiert und darüber absenkt. Die oberste Palette arretiert mit ihren Rollen in der Vorrichtung. Dann hebt der Stapler sie an und fährt sie zur Einlagerstation. Beim Absenken auf den Scherenhubtisch sorgt die Vorrichtung für eine optimale Positionierung der Palette. Zugleich löst sich die Arretierung.

Wie positive Rückmeldungen bestätigen, hat die von der STOPA Anlagenbau GmbH, Achern-Gamshurst, entwickelte Lösung bereits erste Praxistests bei Kunden bestanden. Das STOPA PALLET INSERTION TOOL ist für Paletten im Mittel- und Großformat verfügbar und eignet sich für die Lagersysteme STOPA COMPACT und STOPA COMPACT II.

Das STOPA PALLET INSERTION TOOL wird bei Neuauslieferungen auf Leihbasis angeboten.

 

E-Mail: presse@stopa.com

07.10.14 - Blechlager startet in sein zweites Leben - Retrofit und Erweiterung für ein STOPA UNIVERSAL

Die Walter König GmbH, Dienstleister in den Bereichen Blechbearbeitung und Pulverbeschichtung, hat STOPA mit der Erweiterung und einem Retrofit ihres Blechlagers beauftragt. Das STOPA UNIVERSAL Automatiklager steht in seinem ›zweiten Leben‹ für geringere Wartungskosten, eine hohe Verfügbarkeit und modernste Technik.

Walter König, Geschäftsführer der Walter König GmbH, Hochdorf, deutet auf die sechs neuen Regalblöcke seines Blechlagers, die zusammen mit den zwölf zuvor vorhandenen in zwei Reihen zu je neun Blöcken angeordnet sind. »Erweitert haben wir, da wir Bedarf an zusätzlicher Lagerkapazität hatten und im Zuge einer Maschinenerneuerung die neue Anlage besser an das Lager anschließen wollten.« Dadurch lässt sich das Lager zugleich als Fördersystem nutzen, weil wir jetzt in der Lage sind, Bleche aus- und zurückzulagern. Auf diese Weise könnte man über das STOPA COMPACT auch Maschinen miteinander verbinden, zum Beispiel eine Laserschneidanlage mit einer Biegezelle. Vor der Erweiterung hat sich das Unternehmen für ein Retrofit entschieden. Es hatte Verschleiß an den Motoren sowie Kabelbrüche gegeben und ein Ende der gesicherten Ersatzteilversorgung war für viele Komponenten absehbar. Durch das Retrofit ist Walter König wieder auf dem neusten Stand der Technik. Ein Vorteil, primär im Hinblick auf die Steuerungssoftware.«

Wechsel der Steuerungsgeneration

Das Retrofit bezieht sich hauptsächlich auf den Austausch der Anlagensteuerung. Die STOPA Anlagenbau GmbH, Achern-Gamshurst, die das STOPA UNIVERSAL SBLS 3000-UL ursprünglich 1999 geliefert hatte, hat die Speicherprogrammierbare Steuerung von Siemens S5 auf Siemens S7 umgestellt. Im Zuge der Umstrukturierung sind die S5-Komponenten im Schaltschrank des Regalbediengeräts (RBG) durch Profibus-Ein-/Ausgabemodule ersetzt worden, sodass der Betreiber jetzt mit einer dezentralen Peripherie arbeitet. Die Ansteuerung der Regler im mitfahrenden RBG-Schrank, die wie die Antriebe des Regalbediengeräts erhalten geblieben sind, erfolgt über Analogmodule mit Spannungssignalen in Höhe von null bis plus/minus zehn Volt statt der bisher üblichen Potenziometer und Relaisumschaltungen.

König schaltet das Regalbediengerät aus und zeigt die neuen Komponenten in dessen Schaltschrank. »STOPA hat den bislang polumschaltbaren Antrieb der Teleskopgabel der Lasttraverse in einen frequenzgeregelten umgerüstet, damit wir sanfter anfahren und bremsen. Dadurch wird praktisch ein Verrutschen dünner Bleche und Aluminiumtafeln verhindert.« Ebenfalls neu ist die Disomat OPUS Steuereinheit mit Profibusankopplung für die Wiegeeinrichtung, deren Wiegezellen der Dienstleister weiter verwendet. Um Fehlfunktionen nach dem Steuerungsumbau auszuschließen, hat STOPA vorab entsprechende Analysen im Rahmen eines Serviceeinsatzes durchgeführt.

Heute übernimmt ein Industrie-PC mit integriertem Steuerungsprozessor die Bedienung und visualisiert die Anlagenzustände. Der Prozessor steuert die Systemkomponenten, die extern mit Spannung versorgt werden, sodass die Betriebsbereitschaft der Anlage sichergestellt ist. STOPA hat zudem ein ergonomisches Bedienpult installiert und mit einem 12-Zoll-TFT-Display ausgestattet. Die Steuerung ist via Schnittstelle mit dem TruTops Fab Modul Storage verbunden, das der Anwender als reines Lagerverwaltungssystem nutzt. König schaut zu, wie der Mitarbeiter, der jetzt von einer einfachen und komfortablen Bedienung profitiert, zwischen der Statusanzeige des Regalbediengeräts in Klartext sowie der grafischen Visualisierung der Lagerblöcke und des RBG wechselt. »Wir produzieren in drei Schichten und können nachts in der dritten Schicht sowie an Wochenenden mannlos fertigen, und das sogar mit verschiedenen Materialien.«

Die Modernisierung der Anlagensteuerung hat dem Blechbearbeiter eine Reihe an Vorteilen gebracht. Dazu zählen geringere Wartungs- und Instandhaltungskosten, Produktivitätssteigerungen, eine hohe Verfügbarkeit und daraus resultierend mehr Betriebssicherheit sowie eine auf Jahre gewährleistete kostengünstigere Ersatzteilversorgung. Hinzu kommen ausgereiftere Diagnosemöglichkeiten, beispielsweise eine Fernwartung der Steuerung, die STOPA über die sichere Verbindung eines VPN-Tunnels vom eigenen Standort aus schnell und ökonomisch durchführen kann.

Zusätzliche Beladehöhe

Das digitale Wegmesssystem, mit dessen Hilfe das stabile und robuste Zweimast-Regalbediengerät exakt in der Längsfahrt positioniert, die STOPA verlängert hat, ist von Inkrementalgebern auf Absolutwertgeber umgerüstet worden. Ein weiteres digitales Wegmesssystem zur Hubwerkspositionierung, das absolut und lastunabhängig arbeitet und das Anfahren eines Referenzpunktes erübrigt, ist jetzt mit zwei profibusfähigen Absolutwertgebern ausgestattet. Solche Geber hat auch die Lasttraverse anstelle des bisherigen Positionierschaltwerks erhalten. Überdies hat man eine Gabelmittenkontrolle integriert, um die Betriebssicherheit zu erhöhen. Ferner ersetzt ein Profibus den früheren L2-Bus in der Lichtschranke, die Daten berührungslos und verschleißfrei zum RBG überträgt. Und in den stationären Schaltschränken findet man heute Profibus-Ein-/Ausgabebaugruppen.

Wichtig ist auch die ergänzend zu den Beladehöhen von 130 und 275 Millimeter eingeführte Sonderbeladehöhe von 410 Millimeter, für die STOPA das RBG mit der dazugehörenden Sensorik versehen hat. König zeigt auf eine automatische Handlingeinrichtung, die Halbfertigteile von einer Bearbeitungsmaschine auf den Transportwagen der Station legt. »Die zusätzliche Beladehöhe ermöglicht eine Rücklagerung geschnittener Teile und der Restgitter, jeweils gestapelt auf Holzpaletten, die auf den Systempaletten liegen. Außerdem lagern wir alte Schneidpaletten zurück, die von der vorherigen 2D-Laseranlage mit angebundenem PalletMaster stammen.« Diese Paletten verwendet das Unternehmen für kleinere Teile, die auf seinen neuen mit größeren Rasterabständen ausgestatteten Schneidpaletten abkippen würden, was Störungen zur Folge hätte. Dagegen benötigt der an dieser Station installierte LiftMaster Store die weiteren Abstände in den neuen Schneidpaletten, wenn er mit seinem Rechen Restgitter und größere Halbfertigteile abnehmen und trennen soll.

Für die Sonderbeladehöhe hat der Betreiber Festplätze vergeben. Diese belegen die komplette obere Ebene sowie zwei ganze Regalblöcke, bei denen die Steuerung automatisch, um Kollisionen zu vermeiden, die zulässige Beladehöhe des angewählten Einlagerplatzes kontrolliert. Vor dem Umbau waren für die Systempaletten ausschließlich Festplätze eingerichtet, heute wird dynamisch (chaotisch) eingelagert. Das heißt, die Steuerung vergibt freie Plätze in den Regalblöcken unter dem Kriterium, Fahrwege zu optimieren.

An das bei der Walter König GmbH etwa 37 Meter lange, sieben Meter hohe sowie 3,7 Meter breite STOPA UNIVERSAL, das mit gut 320 Lagerplätzen ausgerüstet ist, sind eine Ein- und Auslagerstation sowie zwei TRUMPF Bearbeitungsmaschinen angeschlossen. Und zwar eine kombinierte Stanz-Laser-Maschine TruMatic 7000 an einer Doppelstation, die mithilfe eines Scherenhubtisches, Transportwagens und SheetMasters Rohbleche aus- und geschnittene Teile zurücklagert. Sowie eine Laserschneidanlage TruLaser 3030, die über den LiftMasterStore unmittelbar an das Blechlager angegliedert ist. Die 320 Flachpaletten des Systems sind jeweils für maximale Nutzlasten von 3.000 Kilogramm ausgelegt. Das Unternehmen verarbeitet hauptsächlich Tafeln im Großformat, aber auch im Klein- und Mittelformat sowie Sonderformate. Die Umschlagleistung liegt bei rund 1.000 Tonnen im Jahr.

Retrofit in acht Tagen

Für den Ausbau des Automatiklagers ist es erforderlich gewesen, einen Regalblock vollständig zu leeren, um aus ihm einen Portalrahmen entfernen zu können, an dem man stirnseitig einen PalletMaster angebunden hatte. Zudem wurde die alte Maschine vorübergehend auf einen anderen Platz umgesetzt. Die Produktion ist während der Modernisierung weitergelaufen, wenn auch leicht eingeschränkt. Die Bediener, die auf eine problemlose Umstellung zurückblicken, hat STOPA direkt nach der Wiederinbetriebnahme zwei Tage lang geschult.

»Den Modernisierungsauftrag haben wir STOPA erteilt, zumal wir mit dem Blechlager und der bisherigen Zusammenarbeit sehr zufrieden sind.« König blättert auf seinem PC in einem Kalender. »Das Retrofit war Anfang Mai 2013 abgeschlossen. STOPA hat den Terminplan eingehalten und die Maßnahmen innerhalb von acht Arbeitstagen durchgeführt.«