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19.06.17 - STOPA-Geschäftsführer im Interview für die Zeitschrift BLECH

Wolfgang Kienzler: "Lager sind Logistikzentren, die heute dafür sorgen, dass Prozesse effizienter ablaufen. Die Zeiten, als Lager alleine der Aufbewahrung von Blechen dienten, sind vorbei."

Unser Fokus liegt auf dem Automatisierungsprozess und weniger auf dem allgemeinen Lager, sagt Wolfgang Kienzler, Geschäftsleitung des renommierten Lagerspezialisten Stopa Anlagenbau GmbH in Achern-Gamshurst. „Wir wollen Maschinen möglichst automatisiert bedienen, das ist mittlerweile auch unsere Kernkompetenz.“ Lager sind in der Welt von Stopa eher Logistikzentren als platzsparende Aufbewahrungsorte für Bleche. „Neun von zehn Systemen, die heute geordert werden, sind automatisiert“, ergänzt Kienzler. „Von unseren heute rund 2.000 Systemen im Markt, sind etwa 1.300 automatisiert, die restlichen 700 sind ältere Systeme.“ Der hohe Anteil an automatischen Systemen hängt auch damit zusammen, dass Stopa seit mehr als 30 Jahren eng mit den Blechbearbeitungspezialisten von Trumpf zusammenarbeitet. Stopa ist A-Lieferant und Single-Source für das Ditzinger Unternehmen im Bereich Lagertechnik. „Rund 90 Prozent unserer Aufträge mit automatisierten Lagersystemen kommen über die Zusammenarbeit mit Trumpf, der Rest sind Direktgeschäfte“, sagt Kienzler. Dabei ist Trumpf für die Maschinen und die Automatisierungskomponenten an der Maschine zuständig, Stopa kümmert sich um die automatische Materialbereitstellung. „Automatisiert“, sagt Kienzler, „wird meist dann, wenn ein Kunde wachsen will.“ Das sei heute entweder mit einem Neubau, eventuell auch an einem neuen Standort und einer komplett neuen Fertigungsaustattung oder einer Erweiterung eines bestehenden Maschinenparks verbunden.

Maschinensteuerung, Lagerverwaltungssystem und Lager-SPS

Das Herzstück für das Zusammenwirken aller Komponenten sind die Steuerungen. Denn im Gesamtsystem wirken die Steuerung der Maschine, die SPS-Steuerung des Lagers für die Bewegungsläufe des Regalbediengeräts und eine übergeordnete und koordinierende Lagerverwaltungssoftware, die LVS, zusammen. Für die Lagerverwaltungssoftware werden je nach Anwendung entweder Programme von Trumpf oder von Stopa eingesetzt. Das Zusammenwirken der Steuerungen erläutert Wolfgang Kienzler anschaulich. Die Maschinensteuerung meldet, sobald sie einen Auftrag abruft, den Materialbedarf an die LVS. Diese ermittelt, welche Materialpalette nach dem First-in-first-out-Prinzip abgerufen wird und erzeugt einen Fahrbefehl für die Lager-SPS, die dann das Regalbediengerät entsprechend in Bewegung setzt und die Palette zur Übergabeposition an der Maschine steuert. Ist das Material an der Übergabeposition bereitgestellt, gibt die Lager-SPS eine Information an die Maschinensteuerung, die dann den Beladewagen zur Materialaufnahme aktiviert. Reichen die Tafeln einer Palette nicht aus, um einen Auftrag abzuarbeiten, meldet der Beladewagen an die LVS, dass die letzte Tafel von der Palette entnommen ist. In der Nebenzeit bis zur Fertigbearbeitung der letzten Tafel wird die leere Palette abgeräumt und weiteres Material angeliefert.

Schnelle Maschinen und kurze Auftragslaufzeiten

Aktuelle Herausforderung sind weniger lang- als vielmehr kürzerlaufende Aufträge, die teils mit Ein-Tafel-Strategien bearbeitet werden. In diesem Fall sorgen Stopa und Trumpf mit verschiedenen Automatisierungskomponenten für eine sichere Materialversorgung der Maschinen. Im einfachsten Fall reicht die Möglichkeit einer Priorisierung von Aufträgen, so dass jene Aufträge in der Materialbereitstellungsliste nach vorne rücken, bei denen ansonsten Maschinen mangels Material nicht arbeiten könnten. Sind die Bearbeitungszeiten an einer Tafel allerdings so kurz, dass die Nebenzeit für eine neue Materialbereitstellung nicht reicht, wird mit einem zweiten Übergabefach oder mit Schnellwechseleinrichtungen gearbeitet. In diesen Systemen wird Material für ein oder mehrere Aufträge vorgelagert und von der Zieheinrichtung unabhängig vom Regalbediengerät entnommen. „Alternativ haben wir auch schon gezeigt, wie man mit vorkonfektionierten Paletten arbeiten kann. Dann werden in einem Kommissionierturm Paletten mit unterschiedlichen Tafeln in der Auftragsreihenfolge zusammengestellt, wie sie abgearbeitet werden. Damit kann komfortabel mit der Ein-Tafel-Strategie, aber ohne Wechselzeiten gearbeitet werden.“ Vorausgesetzt, die Aufträge sind entsprechend frühzeitig eingebucht. Speziell im Dünnblechbereich sind moderne CNC-Stanz-oder Festkörperlasermaschinen so schnell, dass dort immer mehr Lagersysteme mit zwei Regalbediengeräten ausgeliefert werden. Diese Systeme bedienen zwei Maschinen gleichzeitig, und sie haben den Vorteil, dass beim Ausfall eines Regalbediengerätes immer noch weiter gearbeitet werden kann. „Ein Jobshopper in Österreich betreibt mit einem Lager mit zwei Regalbediengeräten acht Maschinen“, erläutert Wolfgang Kienzler die Leistungsfähigkeit.

Lagersystem für den chinesischen Markt

„Und in China kommt das Thema Automatisierung derzeit sprunghaft. Denn China ist kein Billiglohnland mehr“ sagt Wolfgang Kienzler, der für Stopa derzeit den chinesischen Standort aufbaut. Die chinesischen Firmen rüsten jetzt ihre Fertigung nach, um bei den Stückkosten mithalten zu können. Stopa China wird vor allem wegen der Betreuung der Systeme installiert, der Vertrieb im Land der Mitte laufe ausschließlich über Trumpf. „Für China haben wir ein Lagersystem nach dem Motto ‚good enough‘ entwickelt. Das erste System dazu haben wir hier gebaut und im Trumpf-Vorführzentrum in Taicang aufgestellt.“ Am Ende soll das Low-Cost-System komplett in China produziert und dort zu einem deutlich günstigeren Preis angeboten werden. Angelegt war das Low-Cost-Lagersystem eigentlich mit eingeschränkter

Leistung, reduzierter Tragfähigkeit, weniger leistungsfähiger Software und weniger Anbindungsmöglichkeiten. „Aber die Kunden haben anders entschieden und wollen das günstigere Lager, und sie wollen es an alle Automatisierungskomponenten anbinden können“, sagt Wolfgang Kienzler. Das erste System ist mittlerweile verkauft und wird derzeit bei einem chinesischen Kunden installiert. Allerdings ist das Low-Cost-Lager ausschließlich für den chinesischen Markt bestimmt, ein Re-Import nach Europa wäre zu teuer. Der Vorteil aller automatischen Lagersysteme ist, dass der Anwender keine Voraussetzungen erfüllen muss, keine zusätzliche Qualifikation benötigt oder gar die Mitarbeiter ausbilden muss. Es reicht, wenn dem Lagersystem am Wareneingang Material bereitgestellt wird. Den Rest, vom Einlagern bis zum Wiederfinden und Bereitstellen des Materials an den Maschinen, erledigt

das System. „Der Bediener kann dann sogar auf der von uns gelieferten Visualisierung des Lagerzustands sehen, wie sich die Bediengeräte bewegen, wo das Lagermaterial liegt und dergleichen“, betont Wolfgang Kienzler. Für seine Entwicklungen in Richtung Industrie 4.0 arbeitet Stopa eng mit Trumpf zusammen und wird in Sachen Datenübermittlung sich an die Lösungen von Trumpf andocken. Dazu wird aktuell festgelegt, welche Daten zu den Lagerzuständen für Trumpf oder den Anwender wichtig sind und welche Daten im Verbund weitergegeben werden. Kernaspekt ist dabei, dass die Daten gepackt und nur die vorher abgestimmten Datenpakete übermittelt werden. „Die Daten“, betont Kienzler, „werden nur in der Cloud bereitgestellt. Es gibt aber über die Cloud keinen direkten Weg in das Firmennetzwerk des Anwenders zurück.“

Stopa in der Industrie-4.0-Demofabrik

Referenzobjekt für Industrie 4.0 ist die neue Trumpf-Demofabrik in Chicago. Dort sollen Lösungen entstehen, die sich global im Markt anbieten lassen. Bemerkenswert: Diese Fabrik ist nicht nur Referenz und Forschungsobjekt, sondern produziert internetgesteuert tatsächlich für amerikanische Kunden. „Die Lagertechnik in diesem Projekt ist zwar Standard, denn das Hauptthema dort ist die Vernetzung. Dafür entwickeln wir das autonome System Variocart, ein frei verfahrbares Transportsystem, das alles machen kann vom Wareneingang bis zum Auslagern. Und wir koppeln in diesem Projekt ein Stopa-Compact-Lager mit einem„TruStore“, einer Turmvariante von Trumpf, zu einer Einheit. Für die Lagerverwaltungssoftware werden dort industrie-4.0-gerechte Lösungen zunächst in der Trumpf-LVS entwickelt und später in die Stopa-LVS adaptiert. Für den Endkunden macht es dann keinen Unterschied, welche LVS eingesetzt wird, beide bieten dieselben Funktionalitäten. „Allerdings ist die Stopa-LVS etwas flexibler und einfacher an spezifische Bedarfe des Anwenders anzupassen“, sagt Wolfgang Kienzler. Das muss so sein, damit Stopa-Lösungen in jedem Fall als Unikate gebaut werden können.

Quelle: STOPA (kurze Version)

 

 

01.06.17 - Mit neuer Schweißroboteranlage beschleunigt STOPA den Output bei Großformat-Paletten

So unspektakulär Systempaletten erscheinen, so wichtig sind sie für die reibungslose Funktion jedes Regalsystems. Deshalb wird bei STOPA ein besonderer Stellenwert auf eine reproduzierbare, hohe Schweißqualität gelegt. Das führt zu einer langjährigen Zuverlässigkeit dieser Komponenten bei hoher Belastbarkeit.

Jetzt hat STOPA einen neuen Schweißroboter der deutschen Marke Cloos in Betrieb genommen, der Qualität und Effizienz bei der Produktion von Paletten im Großformat 1.525 x 3.050 mm deutlich steigern wird. Zudem ist die eingesetzte Technik entsprechend dem Fortschritt ausbaufähig.

Konkret übernimmt die Schweißarbeiten ein sechsachsiger Knickarmroboter plus Extenderachse. Die Bewegungen aller sieben Roboterachsen sind zu 100% synchronisiert. Der Roboter kommt bei STOPA stehend zum Einsatz und ist auf einem Sockel montiert. Der Roboter verfügt über ein Standard-Handgelenk, an dem er den Schweißbrenner mit einem Gewicht von bis zu 15 kg aufnimmt und Schweißnähte höchster Präzision ziehen kann. Kern der Produktionsanlage ist eine neue Palettenaufspannvorrichtung, die im schnellen Wechsel zwei Großformat-Paletten zum Schweißen bereithält.

Geschweißt wird im Hochleistungs-Sprühlichtbogen-Prozess. Mit Hilfe elektrischer Parameter passt sich die Lichtbogencharakteristik automatisch stufenlos an die Umgebungsbedingungen an – mit einem breiten weichen oder einem schmalen, fokussierten Lichtbogen.

Tastsensoren am Schweißkopf erfassen die Position. Lichtbogensensoren erkennen die Geometrie der zu verbindenden Teile. Entsprechend wird der Lichtbogen eingestellt, um das Einbrandprofil gezielt zu modellieren und eine optimale Schweißnaht zu erzielen.

Mit tiefem Einbrand erzielt man saubere Durchschweißungen mit dem Vorteil gesteigerter Qualität bei reduziertem Einsatz von Zusatzwerkstoff und Schutzgas. Zudem erreicht der Schweißroboter die zu schweißenden Stellen, ohne um Ecken fahren zu müssen, was die Bearbeitungszeiten verkürzt.

In dieser neuen Technik bietet STOPA den Kunden ein noch gleichmäßigeres Qualitätsprofil bei gesteigerter Durchlaufgeschwindigkeit.

Mit der Entscheidung für einen Roboter der Marke Cloos aus Haiger in Hessen hat sich STOPA bewusst einen Anbieter mit gelebter Kundennähe und Servicequalität entschieden, eine Philosophie, die sehr gut zu STOPA passt.

30.05.17 - Alpha Manufacturing in Großbritannien investiert 1 Million Pfund in ein neues STOPA-Lagersystem.

Bei Alpha Manufacturing, ein Blechverarbeiter und Hersteller von Baugruppen in England, hat man sich für die Zukunft viel vorgenommen. Bis zum Jahr 2020 soll der Umsatz verdoppelt werden. Das Unternehmen, das zur Bri-Stor Group gehört, arbeitet 24 Stunden, 7 Tage die Woche. Um die ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, wurde aktuell in die Lagerlogistik und das vollautomatische Materialhandling investiert.

Kern der Investition ist ein STOPA Compact-Lager, das die ebenfalls neuen TRUMPF 3030 Faserlaser inklusive Ladeautomatisierung versorgt. Dabei wird Rohmaterial vollautomatisch in das STOPA-Lagersystem geladen, von dort an einen Greiferkran übergeben und bedarfsgerecht an die Bearbeitungsmaschinen geliefert. Zusätzliche Effizienz ergibt sich aus dem softwaregesteuerten Zusammenspiel von Materialhandhabung und Lagerverwaltung, so dass Material automatisch nach Bedarf aufgefüllt wird.

Die Optimierung des Materialflusses ist damit ein entscheidender Faktor auf dem Weg zur effizienten Produktion wie Operations Director Paul Clews erklärt: "Diese Installation ist die erste Stufe eines automatisierten Systems, das am Ende die gesamte Länge unserer Fabrik einnehmen wird. Bis 2020 wird die Mehrheit unserer Bearbeitungsmaschinen automatisch von diesem System gespeist werden. Dazu gehören nicht nur unsere Stanz- und Lasermaschinen, sondern auch die komplette Falt- und Biegeverarbeitung. Damit können alle strategischen WIP per Knopfdruck gesteuert werden, um die Effizienz zu maximieren. Die Installation bringt uns weg vom herkömmlichen Turmsystem und wird uns die langfristige Vollmontage von Blech bis hin zur Fertigstellung von Fertigteilen ermöglichen. "

Quelle: http://www.alphamanufacturing.co.uk/latest-news

06.02.17 - DOLL Fahrzeugbau besucht STOPA: Schweißtechniker sind von STOPA-Schweißqualität beeindruckt.

Kundenbesuch bei STOPA – 33 Mitarbeiter der Firma DOLL Fahrzeugbau aus Oppenau kamen am 20.1.2017 nach Gamshurst, um sich ein Bild der Produktion von Lagersystemen bei STOPA zu machen und den neuen Bürobau zu erleben. Mit dabei waren Interessierte aus den Abteilungen Mechatronik, Engineering und Dokumentation.

Damit folgt man bei DOLL einer langjährigen Tradition, denn immer mit Jahresbeginn wird ein Unternehmen besucht, mit dem gute Beziehungen gepflegt werden. Außergewöhnlich ist dabei der Titel dieser Exkursion, die als „Weihnachtsfeier“ überschrieben wird, wobei der festliche Teil im Anschluss des Firmenbesuchs stattfindet. Ähnlich wie STOPA hat sich DOLL dem Qualitätsdenken verpflichtet, verbunden mit dem Standort in Deutschland. Die Verbindung zu DOLL besteht bei STOPA seit 2008. Bis heute wurden ein STOPA Langutlager und ein STOPA COMPACT Blechlager installiert. Die Lager werden im Rahmen von Serviceverträgen präventiv gewartet, so dass bis heute ein über Jahre hinweg störungsfreier Betrieb sichergestellt werden konnte.

Herzlich war der Empfang der Exkursionsteilnehmer, die in der Stoparia bei Fingerfood und Sekt von Edgar Börsig (Geschäftsführer), Ralf Gerber (Technischer Leiter), Vadim Masharin (Vertrieb Innendienst) persönlich begrüßt wurden. Dabei erläuterte Herr Börsig die innenarchitektonische Konzeption des neuen STOPA Bürogebäudes, bei der es um moderne Arbeitswelten geht. Perfektioniert wird mit der Konzeption das Zusammenspiel von Arbeitsumgebung, Arbeitsprozessen und Arbeitskultur, das dazu beiträgt, kreative Ideen für die Zukunft möglich zu machen. Im Fokus stehen neben funktionierenden Arbeitsabläufen über die Abteilungen hinweg auch Wohlfühlfaktoren, die zum Gelingen der Zusammenarbeit in den Abteilungen beitragen. Dazu gehören zum Beispiel Farbkonzeption, Gesprächsinseln, Ruhezonen. Anschließend ging es nach oben in die Konstruktionsabteilung, wo Herr Wolfgang Schneider (Abteilungsleiter Mechanische Konstruktion) einen kurzen Überblick über die Schwerpunktthemen bot. Richtig emotional wurde es nochmal in der Produktion, wo Produktionsleiter Jörg Enenkel die Arbeitsabläufe erläuterte. Highlight des Rundgangs war der neue Schweißroboter, dessen hohes Qualitätsniveau die DOLL-Schweißtechniker faszinierte.

Krönender Abschluss dieses interessanten Nachmittags: Jeder Besucher von DOLL bekam eine Flasche Weißwein aus der Region mit individuell gestaltetem STOPA-Etikett übergeben. Produziert wurden diese Raritäten auf Anlagen der Firma SICK INTERNATIONAL GmbH, Tochterfirma von STOPA, die Abfüllanlagen und Etikettiermaschinen vertreibt.

Besonders erfreulich für STOPA: die Einladung von Herrn Markus Renner, Leiter Engineering bei Fa. DOLL, zu einem Gegenbesuch bei Fa. DOLL.

23.11.16 - STOPA stellt ihr Überfliegerkonzept VARIOCART bei der EuroBLECH 2016 vor

EuroBLECH ist eine der beliebtesten Messen für viele Unternehmen. Seit 1990 nutzen wir, STOPA, die EuroBLECH als effektive Kommunikationsplattform, um unsere neuen Produktentwicklungen zu demonstrieren. Dieses Jahr stand unser Überfliegerkonzept der nahen Zukunft im Zentrum der Aufmerksamkeit.

Das VARIOCART. Mit diesem autonom fahrenden Transportsystem für Großformatbleche verhilft STOPA der modernen Lagerlogistik zu noch mehr Flexibilität. In der Branche der Großlagerhersteller besteht die Standardlösung bei der Anbindung von Produktionsmaschinen aus schienengeführten Stationen. Im Gegensatz dazu wird es mit dem VARIOCART erstmals möglich sein, nicht nur die gefertigten Teile sowie die Rohblechpakete ins Lager oder aus dem Lager zu bringen, sondern zusätzlich den Wareneingang von der Rampe weg auf freien Transportwegen flexibel und intelligent mit der Lagerlogistik zu verknüpfen.Dabei wird es in vielen Fällen ausreichen, ein VARIOCART für unterschiedliche Aufgaben an mehreren Stationen einzusetzen, womit die Auslastung des Transportsystems optimiert wird. Darin liegt ein Teil des wirtschaftlichen Nutzens.

Seine Umgebung tastet das VARIOCART mit Scannern ab und lernt so die Hallengeometrie und vorhandene feste Hindernisse kennen. Danach kann sich das VARIOCART frei im Raum bewegen und schienenlos agieren. Bei unvorhergesehenen Hindernissen wird abgewartet, bis der Weg frei ist, oder nach alternativen Wegen gesucht. Die Fahraufträge erhält das System von der intelligenten Steuerung, die Lager, Maschinen und VARIOCART über Schnittstellen verbindet. Diese Agilität und Unabhängigkeit des VARIOCART bietet neue Möglichkeiten bei der Hallennutzung und der Optimierung der Arbeitsabläufe. Getestet wird das innovative Produkt bereits im Sommer 2017. Das große Interesse der Messegäste an den neuen Möglichkeiten durch VARIOCART ist für uns ein wichtiges Signal, um zukünftige Anforderungen des Marktes aufspüren zu können.

12.11.15 - STOPA TOWER Eco auf Blechexpo 2015

STOPA präsentiert den Besuchern der Blechexpo 2015 ein Blechlager -zum Anfassen-.

Durch sein modulares Konzept bietet der STOPA TOWER Eco einen preiswerten Einstieg in die automatische Bevorratung von Flachgut. Die Lösung ist ideal für Werkstätten und Betriebe, die mit unterschiedlichsten Materialien in relativ geringen Mengen arbeiten. Ausgelegt für eine Nutzlast von 1.200 Kilogramm je Fach kann der Lagerturm zum Beispiel als Puffer für eine Fertigungszelle dienen. Die Betreiber profitieren im Wesentlichen von einer übersichtlichen, platzsparenden Lagerung, von weniger Materialbeschädigungen, schnellen Zugriffen auf Rohbleche und von einem kurzfristigen Return on Investment.

25.06.15 - Messerückblick Mach Tool 2015 in Poznan (Posen)

Vom 09. bis 12.06.2015 fand die Messe Mach Tool in Posen statt. Die Messe ist die einzige so groß angelegte Veranstaltung in Polen und eine der wichtigsten in Europa. Sie vereint sämtliche Branchen, die im Zusammenhang mit der Metallindustrie stehen.

Nach 2014 hat sich die Firma STOPA Anlagenbau GmbH nun schon zum zweiten Mal auf der Messe in Posen präsentiert. Zusammenfassend war die diesjährige Mach Tool wieder ein Erfolg und es konnten zahlreiche Kontakte geknüpft werden.

Ein weiterer Höhepunkt war der Erhalt der "MEDAL ACANTHUS AUREUS" für den besten Messestand durch die Messeleitung.

27.02.15 - Pressebericht Auch WIR sind STOPA!

Im letzten Jahr und jetzt gleich wieder zu Jahresbeginn, hören und lesen wir in der Presse immer nur von sechs bzw. inzwischen noch von drei „gepeinigten“ Angestellten, aber nie etwas davon, dass die STOPA insgesamt 220 Frauen und Männer aller Altersklassen beschäftigt, die in ihrem Unternehmen, mit ihrem Geschäftsführer, sehr zufrieden und sich dessen bewusst sind, dass auch ein Chef in erster Linie Mensch mit Stärken und Schwächen ist – wie wir.

WIR wissen nicht, was in Menschen vorgeht, die seit letztem Jahr, mit Unterstützung der IG Metall und Juristen, die Arbeitsbedingungen in ihrem Unternehmen kritisieren, den Geschäftsführer, ihrenChef mehrfach vor Gericht bringen, eine Strafprozessinitiative der IG Metall gegen ihn unterstützen, die Belegschaft durch diese Kampagne ö$entlich beschämen, dann aber eine einvernehmliche Lösung mit finanzieller Abfindung o.ä. vehement ausschlagen, ja sogar mit aller Macht und o.g. externer Unterstützung dafür kämpfen, in diesem gleichen Unternehmen, unter diesem selben Chef, weiterarbeiten zu müssen – Entschuldigung – zu dürfen.

Mal ganz ehrlich - verstehen SIE das?

Ist das die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe?

Welches Interesse verfolgt eine Gewerkschaft, deren Gewerkschaftssekretär, wenn er vor die Presse tritt, um über die Interessen der Beschäftigten bei STOPA zu referieren, dann aber die angereisten Beschäftigten des Raumes bei der IG-Metall Offenburg verweist, von seinem Hausrecht Gebrauch macht und erklärt, dass WIR (die Belegschaft) nicht eingeladen, nicht erwünscht sind, obwohl wir privat, freiwillig und in Eigeninitiative in Offenburg anreisten?

Im letzten Jahr mussten wir viele einseitig verfassten Berichte über unseren Arbeitgeber der Presse entnehmen und immer wurde es so dargestellt, als seien wir unmündig, eingeschüchtert…ja sogar unsere Ablehnung eines Betriebsrates, in dem wir den Wahlvorstand per Wahl unter IG Metallleitung ablehnten, hat die Gewerkschaft ignoriert und den juristischen Weg beschritten.

Bei der Wahl seinerzeit wurde auch die Frage an die Initiatoren gestellt, warum sie einen Betriebsrat wählen wollen; die Frage blieb damals und bis heute unbeantwortet – ja sogar erhielten verschiedene die Antwort, dass sie nichts sagen dürften; wer hat ihnen Redeverbot erteilt? Offzielle Version immer„im Sinne des BetrVG, des Unternehmens, der Belegschaft…“, aber wir sind sehr überzeugt, dass deutlich andere Interessen dahinter standen und stehen.

WIR wissen was unser Geschäftsführer, Wolfgang Kienzler, für den Erhalt unserer Arbeitsplätze in Achern alles tat, welchen Einsatz und unbedingtenWillen er an den Tag legte, um den Standort und die Arbeitsplätze, auch für die Region, zu sichern.

Paul Stolzer vertraute Wolfgang Kienzler, bot ihm Unternehmensanteile an, um das Engagement und den Einsatz von Wolfgang Kienzler für die STOPA, für sein Lebenswerk und für seine Erben über seinen Tod hinaus zu sichern.

WIR alle vertrauen Wolfgang Kienzler ebenso und wissen, dass Führung nicht immer leicht und vor allem nicht einfach ist, aber in all den Jahren der Umstrukturierung, der Veränderungen, mussten wir nie Opfer, Einbußen oder ähnliches hinnehmen, um die Arbeitsplätze zu sichern, wie es oft in Großkonzernen gerne praktiziert wird.
Die Erträge 'flossen in erster Linie unmittelbar in Einrichtungen für uns, weil dies in den Jahren davor vernachlässigt, an der Osteuropa-Strategie gearbeitet und sie teilweise auch umgesetzt wurde.

WIR wissen nicht, was den Gewerkschaftssekretär der IG Metall dazu bewog, uns, die Belegschaft, so zu behandeln und des Gewerkschaftshauses zu verweisen, wenn es doch um uns geht.

WIR wissen nicht warum die IG Metall einen vorformulierten o$enen Brief an die Gewerkschaftsmitglieder versendet, in dem dazu aufgefordert wird, mögliche Geschäftsbeziehungen zur STOPA Anlagenbau GmbH „zu prüfen“, die jeweiligen„Arbeitgeber zu informieren“, obwohl die Vorwürfe und Kernaussage, dass eine Betriebsratswahl verhindert wird, nachweislich falsch ist.
Die geleisteten Unterstützungsunterschriften der Gremienvertreter basieren auf Informationen aus zweiter und dritter Hand; keiner hat sich vor der Unterschrift je ein Bild vor Ort bei uns gemacht oder unsere Meinung eingeholt und einige werden uns vermutlich nicht einmal kennen.

WIR wissen nicht, warum ständig behauptet wird, dass wir keinen Betriebsrat wählen dürfen, obwohl ein Wahlvorstand 2014 bereits aktiv wurde, das Wahlverfahren gestartet ist und die Wahl am 23.03.2015 auch durchgeführt wird.

ABER WIR wissen, dass dieses Verhalten der Gewerkschaft mit dem ursprünglichen Gedanken des BetrVG „ZumWohle des Unternehmens und der Belegschaft…“ nichts mehr zu tun hat, unser Image massiv schädigt und zwischenzeitlich, durch den o$enen Brief der IG Metall, sogar unsere Existenz gefährdet; die Existenz von 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, deren Familien und auch Zulieferbetrieben.

WIR wünschen uns, dass die IG Metall, deren Funktionäre, die o.g. Betriebsräte usw. ihr Engagement nicht gegen 220 STOPA-Beschäftigte richten, sondern sich für die drei Angestellten einsetzen dargestellt, dass sie ihnen in ihren sozialen Betrieben und Organisationen einen adäquaten Arbeitsplatz anbieten, wo die Dame und die beiden Herren dann ihre Arbeitskraft und vor allem ihren Teamgeist einbringen und froh sein können, nicht mehr bei STOPA arbeiten zu müssen, einem Arbeitgeber, der (Zitate)„Die Arbeitnehmerrechte mit Füßen tritt und sogar menschenverachtend unerbittlich ist“.

WIR wollen mit diesen Personen nicht mehr zusammenarbeiten; mit Personen, die hinter unserem Rücken einen Betriebsrat, angeblich für uns, gründen wollten, uns aber bis heute im Unwissen ließen, warum, warum mit der IG Metall, warum heimliche Wahlvorstandsinitiative.

JA zum Betriebsrat!

NEIN zur IG Metall in der Art und Weise!

WIR stehen hinter Wolfgang Kienzler und wünschen uns nichts sehnlichster,

als von der IG Metall, deren Funktionären und ihrem schier unbändigen

Interesse für die   B e l e g s c h a f  t   in Ruhe gelassen zu werden!

Eckhard Bohnert – Kappelrodeck

Verantwortlich für den Inhalt dieser Anzeige: STOPA Kameradschaftskasse

23.01.15 - Video zur EuroBLECH 2014

Auf der EuroBLECH 2014 wurde ein kurzer Film über den Messestand der Firma STOPA und ein Interview mit Herrn Gerber (Leiter Vertrieb/Marketing) erstellt. Herr Gerber stellt hier die Innovationen, welche die Firma STOPA auf dem Messestand präsentiert, vor.

04.12.14 - STOPA sponsort Skizunft Achern

Mit großzügiger Unterstützung der Firma STOPA konnte die Skizunft Achern seine langersehnte neue Vereinsbekleidung realisieren.

Um von den Kursteilnehmern und den anderen Skifahrern auf der Piste besser erkannt zu werden und zudem ein einheitliches Auftreten zu haben, hat sich die Skizunft Achern neu eingekleidet. Mit den roten Jacken und blauen Hosen sind die 12 Skilehrer und -lehrerinnen nun schon von weitem sichtbar. Durch die qualitativ hochwertige Ausrüstung strotzen sie nun auch dem wechselhaften Wetter der Schwarzwälder Wintermonate.

Die Skizunft Achern bietet eine Vielzahl an Kursen an. So gibt es Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene, für Kinder und Erwachsene, sowie für Ski- und Snowboard.

Die Skilehrer und -lehrerinnen sind top ausgebildet und nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil. So kamen nach den drei Übungsleiterausbildungen

(DSV-Grundstufe) des vergangenen Jahres im April 2014 zwei DSV-Instructor (Oberstufe) und zudem zwei weitere Übungsleiter mit Lehrgangsbestleistungen von den Ausbildungslehrgängen zurück.

nähere Informationen zur Skizunft Achern: www.skizunft-achern.de

Die Firma STOPA wünscht den Skilehrern und -lehrerinnen weiterhin viel Erfolg.