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11.05.20 - Danke für den Zusammenhalt!

Liebe STOPA-Freunde, seit Mitte März arbeiten wir bei STOPA im Corona-Modus. Das bedeutet für uns alle ein hohes Maß an Flexibilität und Kompromissbereitschaft. 

Fast alle Mitarbeiter im Büro arbeiten vom Homeoffice aus. Sogar umfangreiche CAD-Bearbeitungen funktionieren auf diesem Wege. Um in der Produktion die Abstandsregeln einhalten zu können, haben wir auf Mehrschichtbetrieb umgestellt. Der Kundenservice ist nach wie vor für Sie da. 

Wir sagen allen herzlich DANKE, die unter diesen besonderen Bedingungen weiterhin für das Unternehmen Leistung bringen und dafür sorgen, dass „der Laden läuft“ und unsere Kunden und Lieferanten sowohl beliefert werden können, als auch noch Ansprechpartner haben.

Wir sind sehr stolz darauf, dass alle ihr Bestes geben und an einem Strang ziehen. Vielen Dank für Ihr besonderes Engagement in diesen schwierigen Tagen. Wir halten zusammen!

Bleiben Sie und Ihre Familien gesund.

Die Geschäftsleitung

10.05.20 - Neue Lackieranlage. Neue Möglichkeiten.

Neue Lackieranlage optimiert Fertigungsablauf von STOPA Lagersystemen

Als Paul Stolzer im Jahr 1963 einen Betrieb zur Herstellung von Schwimmbädern und Kesseln aus Stahl in Achern anmeldete, war die Entwicklung zum heutigen Unternehmen mit Weltruf nicht absehbar. Inzwischen erwirtschaften 230 Beschäftigte einen Umsatz von nahezu 70 Millionen Euro. STOPA ist heute auch in weiteren Standorten in Deutschland, Europa und darüber hinaus aktiv.

Stahl ist weiterhin der Werkstoff, der vorrangig verarbeitet wird. Daraus entstehen Parkhaussysteme, spezielle Maschinenbaukomponenten und - im Mittelpunkt - Lagersysteme. Diese dienen dem automatischen Materialfluss und versorgen beispielsweise TRUMPF Laser-, Stanz- und Blechbearbeitungsanlagen.

Nasslackierung auch weiterhin die beste Wahl

Um Ziele zu erreichen, zu denen zum Beispiel eine Umsatzsteigerung auf 100 Millionen zählt, hat STOPA in eine neue Lackieranlage investiert, um einen schnelleren Durchsatz zu ermöglichen. Darauf bezogen kommt der Verweildauer der Werkstücke in den einzelnen Stationen eine ebenso große Bedeutung zu, wie dem Handling der Teile und dem effektiven Transport innerhalb der Anlage.

Ein Umstieg zur Pulverbeschichtung ist eingehend geprüft worden. Letztlich haben, mit Blick in die Zukunft, die Vorteile der Nasslackierung bei der Beschichtung von schweren Werkstücken und vormontierten Baugruppen überwogen. Dieses Beschichtungsverfahren hat sich bei allen Anlagen von STOPA als optimale Lösung herauskristallisiert. Durch den Einsatz von High-Solid- und wasserverdünnbaren 2K-Lackystemen entspricht die Qualität den Vorgaben und entlastet deutlich die Umwelt. Zudem besteht weiterhin die Möglichkeit, fertigmontierte Baugruppen und Anlagen im Werk zu lackieren oder bei Kunden nach der Montage bei Bedarf nachzuarbeiten. 

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Quelle: www.noppel.de

06.04.20 - Unser Parkhaussystem im Zentrum von Lissabon

Das Torel Palace ist ein Hotel der gehobenen Preisklasse. Es liegt auf einem Hügel im Zentrum von Lissabon.

Von hier aus kann man den Blick über die Altstadt von Lissabon schweifen lassen. Ein perfekter Ort sich zu entspannen – und seit kurzem bietet das Hotel auch 20 entspannte Parkplätze in einem vollautomatischen Parkhaussystem von STOPA.
Bei der Umsetzung des Parkhaussystems im Torel Palace kam das Auto-LP System zum Einsatz. Das Auto-LP System eignet sich besonders für schmale oder enge Grundstücke. Die Fahrzeuge werden im Parksystem längsseitig angeordnet, was zu einem reduzierten Flächenbedarf in der Breite führt. So konnten 20 Stellplätze auf insgesamt 3 Ebenen umgesetzt werden. Jeweils mit 5,25 Metern Länge, einer Breite von 2,10 und einer Höhe von 2,0 Metern.

Von außen ist das neue Parkhaussystem eigentlich nicht zu sehen. Die Zufahrt erfolgt über ein normales Garagentor, das sich perfekt in die historische Gebäudefassade integriert. Ist man durch das Tor gefahren und im Transferraum angelangt, wandelt sich das Ambiente. Der Übergaberaum ist mit hochwertigen Materialien gestaltet und mit zukunftsweisender Technologie ausgestattet. Das Fahrzeug wird auf der Palette in der Mitte des Transferraums abgestellt, der vollautomatische Parkprozess per Knopfdruck gestartet. Jetzt „versinkt“ das Fahrzeug im Boden. Das Regalbediengerät transportiert das Fahrzeug sicher und zuverlässig zum vorgesehenen Stellplatz.

Das Ausparken erfolgt ähnlich unkompliziert. In seiner Bauweise, Ausführung und Zuverlässigkeit ist das stolzer Parkhaussystem viel mehr als ein Parkplatzlösung. Es integriert sich perfekt in das Ambiente des Hotels, stellt eine gelungene Erweiterung des Serviceangebotes dar und kommt ganz grundsätzliche dem Lebensgefühl der Gäste im Torel Palace entgegen.


Das STOPA Team ist sehr stolz auf die Umsetzung des Projektes in Lissabon.

19.03.20 - STOPA präsentiert Lösungen im Bereich „vollautomatische Parkhaussysteme“ auf der DigitalBAU

Vom 11. bis 13. Februar stellte STOPA auf der DigitalBAU in Köln und als Teil des Heinze-Forums Lösungen und Projektbeispiele vor. Die flexiblen Parkhaussysteme unter der Marke „stolzer“ bieten für fast jeden Grundriss und jede architektonische Situation eine Lösung.

Bereits seit über 20 Jahren realisiert STOPA die „stolzer“ Parkhaussysteme überall auf der Welt: von Lissabon über New York bis nach Istanbul. Die Besucher des STOPA Standes erwartete ein interaktives Erlebnis, welches Einblicke in realisierte Projekte und deren Bauphasen ermöglichte.

STOPA bietet Vertriebspartnern in Zukunft ein digitales Konfigurationstool an, mit dem sich die automatischen Parkhaussysteme direkt im Kundengespräch visualisieren lassen.

Die automatischen Parkhaussysteme „stolzer“ genießen immer größere Akzeptanz und Beliebtheit sowohl bei Projektentwicklern als auch bei Architekten in verschiedenen Ländern. Der Mangel an Parkplätzen ist fast überall eine Folge des zunehmenden Individualverkehrs, der Verdichtung der Innenstädte und steigender Immobilienpreise. Mit den automatischen Parkhaussystemen von „stolzer“ lassen sich im Vergleich zu konventionellen Parkhäusern bis zu 50% mehr Parkplätze auf gleicher Grundfläche umsetzen.

Die STOPA Anlagenbau GmbH bietet umfassende Leistungen – von der Beratung über die Planung bis zur Inbetriebnahme Ihrer Parkhaussysteme – und darüber hinaus. Für Kunden bedeutet das, reibungslose Abläufe in allen Bauphasen. Parkhaussysteme „stolzer“ sind ein Produkt der STOPA Anlagenbau GmbH. Sie werden bei STOPA Anlagenbau komplett geplant, produziert und installiert.
 

Quelle: STOPA

16.03.20 - STOPA sorgt gegen Corona-Virus vor

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Um Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten wirksam vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen, hat die STOPA Anlagenbau GmbH einige Maßnahmen getroffen, die seit dem 16. März gelten. Damit können wir den Geschäftsbetrieb sowie die Produktion aufrecht erhalten und weiterhin zuverlässig liefern.
  • Wir haben einen Krisenstab zusammen mit dem Betriebsrat gebildet und prüfen die Lage täglich. 
  • Alle Büroarbeitsplätze sind auf mobiles Arbeiten vom Homeoffice umgestellt. So vermeiden wir Kontakte. Bewerbungsverfahren können sich dadurch verzögern. 
  • Externen Besuchern / Lieferanten gewähren wir nur in ganz eingeschränkten Fällen Zugang in die Betriebsräume.
  • In der Produktion haben wir zusätzliche Schichtmodelle eingeführt, um die Kontakte einzuschränken.
  • Jeder Einzelne übernimmt Verantwortung für sich und seine Kollegen; unsere Mitarbeiter halten die Hygienevorschriften ein.
  • Das Betriebsrestaurant wurde vorerst geschlossen. 
  • Dienstreisen außerhalb Deutschlands sind nur bei zwingender betrieblicher Notwendigkeit im Einzelfall möglich. Dienstreisen in die vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiete sind untersagt. 
  • Interne und externe Besprechungen erfolgen über virtuelle Kanäle. 
  • Der Kundenservice wurde komplett auf Telesupport und Ferndiagnostik umgestellt. Wenn erforderlich, sind wir Vorort bei Ihnen und sorgen für die Anlagenverfügbarkeit soweit keine Beschränkungen durch örtliche Behörden vorliegen.
  • Unsere Tochtergesellschaften in China und USA sind uneingeschränkt für Sie da. 
  • Alle Geschäftsbereiche sind weiterhin in vollem Umfang erreichbar, dennoch haben Gesundheit und der Schutz aller Beteiligten oberste Priorität.
  • Die Auslastung in der Produktion ist derzeit noch gut. Trotzdem werden wir gerade was unsere Montage- und Servicetätigkeiten angeht Kurzarbeit beantragen, um die Arbeitsplätze zu schützen. Gleichzeitig hoffen wir, dass wir unsere Produkte und Dienstleistungen in Kürze wieder in nahezu allen europäischen Ländern installieren und ausführen dürfen und es somit zu möglichst wenig Kurzarbeit kommen wird. 

Bleiben Sie und Ihre Familien gesund.

Die Geschäftsleitung

18.10.19 - STOPA erweitert Turmlager-Produktgruppe

Die diesjährige Teilnahme an der Blechexpo stellt STOPA unter das Motto ,Next Level‘, das sich beispielsweise auf das neue Turmlager ,STOPA Tower ECO Plus‘ bezieht. STOPA präsentiert das Turmlager, mit dem das Unternehmen diese Produktgruppe erweitert, live auf der Messe.

Durch die Investition in das ,STOPA Tower ECO Plus‘ Turmlager profitieren die Kunden vor allem von einem kostengünstigen Einstieg in die Blechlagerung sowie von einer hohen Flexibilität, die auf der Option beruht, den wachsenden Bedarf an Lagerkapazität jederzeit durch Module erweitern zu können. Eine Entwicklung, durch welche die STOPA Anlagenbau GmbH, Achern-Gamshurst, den zunehmenden Bedarf an Umschlagmengen berücksichtigt. Die Basis dafür legt der Hersteller, indem er Möglichkeiten aufzeigt, die Anlage zu automatisieren oder auszubauen, zum Beispiel durch einen zweiten Lagerblock, einen zusätzlichen Ketten-/Palettenförderer, der sich einfach anschrauben ließe, oder durch einen Transportwagen.

Bereits die Grundvariante, bestehend aus dem Lagerblock und der Lasttraverse, bereitet STOPA für den Ausbau vorgefertigter mechanischer Komponenten vor, etwa durch Bohrungen, in denen sich zusätzliche Sensoren an der Traverse befestigen lassen. Ein weiterer Pluspunkt ist die hohe Geschwindigkeit des Systems, verglichen mit anderen Turmlagern, zumal das ,STOPA Tower ECO Plus‘ in diesem Punkt fast die Leistung von Großlagern erreicht.

Eine Besonderheit ist auch, dass STOPA das Anlagenbedienpult im Schaltschrank integriert hat, sodass der Betreiber keine zusätzliche Hardware benötigt. Außerdem bereitet STOPA standardmäßig die Integration einer Lagerverwaltungssoftware vor, die mit dem ERP-System des Anwenders kommunizieren könnte. Genügt dem Kunden eine einfache Bestandsverwaltung, findet er diese in der Grundvariante.

Das System, durch das STOPA die Produktgruppe der Turmlager erweitert, ist für jede Betriebsgröße passend ausgelegt, also sowohl für Kleinkunden als auch für mittelständische Unternehmen. Der Investitionsaufwand basiert auf marktgerechten Preisen und steht somit für einen besonders wirtschaftlichen Einstieg. Wie bei allen seinen Anlagen liefert der langjährige TRUMPF-Partner auch dieses Lagersystem in Premiumqualität.

Die Bewegungen des Lagers erfolgen über die Lasttraverse, indem diese Paletten aus dem System herausfährt, um Bleche ein- oder auszulagern. Die Aufnahme und Abgabe des Materials läuft über ein Einlagerpodest unter der Traverse, das sowohl stationär als auch mobil ausgeführt werden kann. Im Fall einer mobilen Version könnte der Kunde mehr Regalfächer nutzen, da auch die untersten Lagerplätze bedienbar wären. Anstelle des Einlagerpodests ließe sich ein Transportwagen als schienengebundene Station installieren, die von der Lasttraverse bedient wird. Eine kostengünstige Alternative zu einem Transportwagen wäre ein Ketten-/Palettenförderer, der eine Verfahrgeschwindigkeit von zwölf Meter in der Minute erreicht. Er ermöglicht Auslagerungen von mit Blechen beladenen Paletten auf kurzen Strecken zu Bearbeitungsmaschinen sowie rückseitige Einlagerungen von dort, beispielsweise von Fertigteilen und Halbzeugen. Eine weitere Möglichkeit, Maschinen direkt an das Lager anzubinden, besteht nicht.

Neben dem ,STOPA Tower ECO Plus‘ informiert das Messeteam über die anderen Lagersysteme des Unternehmens und beispielsweise über das autonom fahrende VARIOCART als verbindendes Element in der Blechfertigung. In Kombination mit dem VARIOCART lassen sich Blechgroßlager zu einem produktionsgebundenen Logistikzentrum entwickeln. Zumal das VARIOCART alle innerbetrieblichen Transporte frei verfahrbar ohne die bislang unverzichtbare Schienenführung übernehmen und dadurch sämtliche Bearbeitungsbereiche miteinander verketten kann.

Ein weiteres Highlight ist die STOPA App, die automatisch Störfälle meldet und somit eine Basis für eine hohe Verfügbarkeit bildet. Dies ist ein wichtiger Punkt, wenn es darum geht, Blechlager in Industrie 4.0-Umgebungen zu integrieren, bei denen neben dem Blech-Handling der Informationsfluss zu den Herausforderungen zählt.

Auf seinem 90 Quadratmeter großen Blechexpo-Messestand 1306 in Halle 1, von dem 50 Quadratmeter auf die Exponate entfallen, präsentiert das Unternehmen den ,STOPA Tower ECO Plus‘ mit einem 5,5 Meter hohen Lagerblock, der Bleche im XF-Format aufnehmen kann, ausgestattet mit einer Lasttraverse, einem Ketten-/Palettenförderer und einem Einlagerpodest.

Quelle: STOPA

14.10.19 - Neue Auszubildende bei der STOPA Anlagenbau GmbH

Berufsstart bei der STOPA Anlagengenbau GmbH in Achern-Gamshurst Los geht´s, neun junge Menschen begannen ihren Berufsstart beim zweitgrößten Gamshurster Unternehmen der STOPA Anlagenbau GmbH.

Die Auszubildenden Alexander Stumpp, Dagukan Sai Yaman, Finn Hensel, Finn Korte, Leon Heymer, Niklas Schaufler und René Maier lassen sich alle zum Mechatroniker, Leonard Jöst zum Konstruktionsmechaniker und Hannes Seiler zum technischen Produktdesigner ausbilden. Es war Edgar Börsig, einer der beiden Geschäftsführer bei der STOPA Anlagenbau GmbH, der die jungen Auszubildenden persönlich und mit Handschlag begrüßte und ihnen neben Spaß auch viel Erfolg auf ihrem Ausbildungsweg wünschte. Gerade mit guten Leistungen, so Börsig schafft man sich beim STOPA einen hervorragenden Nährboden für die Zukunft im Unternehmen. So wurde Matthias Oberle im vergangenen Jahr Landesbester Mechatroniker und erhielt mehrfache Ehrungen und Auszeichnungen. Oberle selbst wird bei uns nun ein duales Studium durchführen und sich bei uns weiterbilden, so Edgar Börsig. Große Freude herrschte beim Leiter der Ausbildung, Stephan Hess. Mit nun neun Auszubildenden haben wir so viele wie noch nie bei der STOPA Anlagenbau GmbH, so Hess. Insgesamt sind 25 Auszubildende in den drei Ausbildungsjahren bei uns beschäftigt und fast alle werden so auch die Hoffnung von Stephan Hess bei der STOPA bleiben.

Foto: R. Brunner

Die neuen Auszubildenden bei der STOPA Anlagenbau GmbH in Achern-Gamshurst, links Geschäftsführer Edgar Börsig und rechts Ausbildungsleiter Stephan Hess.

Quelle: STOPA

11.10.19 - stolzer auf der EXPO REAL 2019 in München

Das kennen wir alle. Eine Messe ist wie ein Laufsteg. Man zeigt sich, präsentiert Leistungen und Produkte in einem vorteilhaften Licht. Eine Messe zeigt aber auch, ob es für diese Produkte und Leistungen überhaupt eine Nachfrage gibt.

stolzer von STOPA war auf der EXPO REAL in München als Mitaussteller am Stand der Wirtschaftsregion Ortenau vertreten. Die vollautomatischen stolzer Parkhaussysteme wurden im Rahmen eines interaktiven Programms präsentiert, bereits umgesetzte Projekte anschaulich dargestellt und ein Planungstool für potenzielle Vertriebspartner vorgestellt.

In vielen Gesprächen mit Investoren stand die Zukunft der städtischen Zentren im Vordergrund. Große Bedeutung kommt dabei der Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur zu. In vielen Innenstädten ist es mittlerweile fast unmöglich, konventionelle Parkhäuser zu bauen. Die platzsparenden stolzer Parkhaussysteme stellen eine pragmatische Lösung für die Zukunft der Stadtzentren dar. Hinzu kommt, dass sich der steigende Anspruch auf die Qualität der Immobilien auf das gesamte Investmentklima auswirkt.
 

Die EXPO REAL war die passende Gelegenheit, nicht nur die stolzer Konzepte für Parkhaussysteme zu präsentieren, sondern auch Investoren zu sensibilisieren. Das frühzeitige Einbeziehen, schon in die Planungsphase eines Bauprojektes, wirkt sich sehr positiv aus: auf das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Flexibilität in der Planung und der Umsetzung der vollautomatischen Parkhauslösungen.

stolzer a brand of STOPA.

Quelle: STOPA

 

29.08.19 - Fahrerlos parken oder vollautomatisches Parkhaus?

Im Juni 2019 erhielt das weltweit erste vollautomatisierte fahrerlose Parksystem die Zulassung der Verkehrsbehörde. In dem Stuttgarter Parkhaus fahren die dafür ausgerüsteten Fahrzeuge jetzt ohne Fahrer und mit einer Geschwindigkeit von 6 Kilometern pro Stunde zum vorgesehenen Parkplatz und wieder zurück. Die Technologie ist beeindruckend. Allerdings drängt sich die Frage auf, ob solche Systeme die Verkehrsprobleme der Zukunft lösen.

Das fahrerlose Einparken im Parkhaus klingt nach Science Fiction, einem Leben ohne Schweißperlen beim Einparken, ohne dunkle Ecken und zweifelhaften Fußwegen aus dem Auto zum Fahrstuhl. Auch der Kampf um den letzten Parkplatz scheint für immer gewonnen. Super gemacht. Aber welches Problem wird durch das fahrerlose Parken eigentlich gelöst? Schaut man genauer hin, ist es ein Luxusproblem. Denn die eigentliche Herausforderung heißt: Wie gehen wir mit der zunehmenden Verdichtung der Innenstädte um? Wie lösen wir die Parkplatznot? Wohin mit Millionen parkender Fahrzeuge? Wie können wir die Städte wirklich entlasten und uns dabei gleichzeitig den Weg durch die dunklen Untiefen des Parkhauses ersparen?

Die tägliche Parkplatzsuche ist eigentlich nur ein Symptom für eine viel größere strukturelle Herausforderung. Die Zahl der Menschen, die in Städten leben wächst rasant. Lebten 1975 etwa 37 Prozent der Weltbevölkerung in Metropolen, waren es 2009 schon 50 Prozent. Tendenz stark steigend. Mit der Nachfrage steigen natürlich auch die Preise, sowohl für Wohn- und Geschäftsräume, als auch für bebaubare Flächen. Wer sich das zentrumsnahe Wohnen nicht mehr leisten kann, pendelt. Jeden Tag in die Stadt zur Arbeit und wieder zurück. Die täglichen Völkerwanderungen verteilen sich auf öffentliche und private Verkehrsmittel. Für den Individualverkehr stehen immer weniger Parkflächen zur Verfügung. Wohin also mit dem Auto? Es gibt vollautomatische Parkhäuser, die im Vergleich zu konventionellen Parkhäusern 50 Prozent mehr Stellplätze bieten. Die Technologie dahinter wird bereits seit vielen Jahren und überall auf der Welt eingesetzt: von New York über Madrid bis Istanbul. Gebaut werden diese Parkhaussysteme zum Beispiel durch die STOPA Anlagenbau GmbH aus Achern.

Denken wir darüber nach, wie wir in Zukunft in unseren Städten leben wollen. Eine Reduktion der parkenden Fahrzeuglawinen in den Innenstadtbereichen würde Platz für Neues schaffen. Parkplätze könnten sich in Grünflächen, Spielplätze oder Freizeiteinrichtungen verwandeln. Die Lebensqualität in den Städten würde sprunghaft steigen. Die Idee von Fahrzeugen, die im Parkhaus fahrerlos einparken ist faszinierend, aber sie löst wie gesagt nicht das Parkplatzproblem in unseren Städten. Um die globale Parkplatznot zu bewältigen, sollten wir nicht die Autos, sondern die Parkhäuser automatisieren.
 

Quelle: STOPA

Bildquelle: Pixabay.com

22.08.19 - In Jersey City setzt man auf vollautomatische Parkhaussysteme aus Achern

Oakland Avenue 2020. Hier entsteht gerade ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude mit einem vollautomatischen Parkhaus mit 181 Stellplätzen. Das vollautomatische Parkhaussystem der Marke stolzer wird durch die STOPA Anlagenbau GmbH konstruiert und gefertigt.

Die Zusage erhielt das Unternehmen vor wenigen Tagen. Für STOPA und seinen amerikanischen Kooperationspartner Automotion (APS) ist das ein großer Erfolg und ein weiterer Beweis für die überzeugenden Vorteile der Technik aus Achern. Für die zukünftige Parksituation in Oakland Avenue bedeutet das Parkhaus eine echte Entlastung. Im Vergleich zu konventionellen Garagen werden in den vollautomatischen Parkhaussystemen auf gleicher Fläche die doppelte Anzahl an Fahrzeugen untergebracht.

In der Gegend leben seit Jahrzehnten die Bewohner von Ein- und Mehrfamilienhäusern Tür an Tür mit Gewerbetreibenden, Werkstätten und Lagern. Eine typische Mischnutzung, wie man sie von amerikanischen Großstädten kennt. In den nächsten Jahren wird sich das Gesicht des Viertels grundsätzlich verändern. Das Schlagwort heißt Verdichtung. Vorhandene Flächen werden effizienter genutzt. In der Oakland Avenue entsteht ein 15-stöckiges Geschäfts- und Wohngebäude mit beachtlicher Grundfläche. Die zentrale Befürchtung der Anwohner ist, dass sich das bereits existierende Parkplatzproblem weiter verschärft. Mit dem vollautomatischen Parkhaussystem von STOPA und seinen 181 Stellplätzen wird sich die Parkplatzsituation entspannen.

Zum Einsatz kommt das Universal-Parkhaussystem, kurz auto-UP System. Das Parkhaussystem erstreckt sich über drei Ebenen. Die Übergabe der Fahrzeuge an das Parkhaussystem erfolgt in drei Transferräumen. Zwei Regalbediengeräte sind angedacht, um die Fahrzeuge sicher und zuverlässig zu den entsprechenden Stellplätzen zu transportieren. Das Ausparken erfolgt ebenfalls vollautomatisch. Die Regalbediengeräte transportieren die Fahrzeuge wieder zuverlässig zurück zum Transferraum. Beim Einstieg befindet sich das Fahrzeug schon in Fahrtrichtung, so dass der Fahrer das Parkhaus einfach und komfortabel verlassen kann. Die vollautomatischen Parkhaussysteme von STOPA zeichnen sich durch Langlebigkeit, eine hohe Betriebssicherheit und niedrige Wartungskosten aus. Nicht nur bezogen auf die Total-Lifetime-Costs eine Investition in die Zukunft – für Investoren, Städteplaner, Architekten und die Zukunft unserer Städte. STOPA mit ihrer Brand stolzer freut sich auf das Projekt.

stolzer ist eine Marke der STOPA Anlagenbau GmbH und steht für den Geschäftsbereich Parkhaussysteme.

Bildquelle: STOPA; Pixabay