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10.08.21 - Nach 47 Jahren: Das erste STOPA Lager geht in Rente. Ein Stück STOPA Geschichte geht zu Ende.

Ein letztes Mal hat das STOPA Langgutlager Nr. 1, das erste Langgutlager, welches je von STOPA produziert wurde, seine Kassetten ausgefahren. Das im Jahre 1974 persönlich vom STOPA Gründer Paul Stolzer konstruierte Lager stellte einen Meilenstein in der STOPA Geschichte dar und stellte die Weichen für die STOPA wie wir Sie heute kennen. Nach ganzen 47 Jahren wird das STOPA-Lager in Ruhestand gehen.

Eine stolzes Alter für ein Langgutlager und ein Paradebeispiel für die Langlebigkeit und Qualität der STOPA Lager, schon zur damaligen Zeit. Mit einer Tragkraft von 2000 kg setzte das Lager hohe Maßstäbe die Paul Stolzer und die STOPA jedoch immer wieder übertreffen konnten.

Aber wie so oft, muss Altes Platz für Neues machen. So wird auch das alte Langgutlager durch das neue, modernere Langgutlager LG-E ersetzt und die Weichen werden in Richtung Zukunft gestellt.

Mit dem ersten Langgutlager verbinden wir nicht nur den Start unserer Lagersysteme, sondern vor allem einen Teil unserer Geschichte sowie viele schöne Erinnerungen an die Anfangsjahre der STOPA und unseren Gründer Paul Stolzer.

Somit verabschieden wir uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge von unserem ersten Langgutlager.

10.08.21 - Landtag Baden-Württemberg bewilligt Finanzhilfeanträge auch für STOPA

Am 26. Juli stand es fest: der Wirtschaftsausschuss des Landtags hat in einer Sondersitzung insgesamt fünf Einzel- und zwei Verbundfinanzhilfeanträge von insgesamt 14 Unternehmen und zwei Forschungsinstituten aus Baden-Württemberg genehmigt.  

Das Förderprogramm Invest BGW der Landesregierung für Investitions- und Innovationsvorhaben, aus welchem die Gelder in Höhe von 9,876 Millionen Euro stammen, startete am 15. Januar 2021 und soll helfen den wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie entgegenzutreten. Dies geschieht durch schnelle und unbürokratische Unterstützung von Unternehmen in ihren Investitionen in Zukunftstechnologien. 

Die STOPA Anlagenbau GmbH wird als Teil des Verbundvorhabens „X-Forge: Smart Factory as a Service“ unterstützt. Im Zuge dieses Vorhabens wird in den Aufbau flexibler Outsourcing-Produktionen investiert, sodass anderen Hersteller ihre einzelnen Produktionsschritte modular zusammenstellen können. 

Die Auswirkungen der Pandemie, gerade auf die Wirtschaft, sind groß. Schon am 16. April 2021 gingen bei dem Wirtschaftsausschuss Förderanträge von insgesamt 159 Millionen Euro ein. Ein Grund mehr sich für die die Hilfe zu bedanken. 

05.07.21 - Eine besondere Spende

Kinderaugen strahlten um die Wette – Kindergarten St. Anna in Kappelrodeck erhielt zwei Sitzbagger. Das gibt es auch nicht alle Tage. Mit einem kräftigen Hurra und noch mächtigerem Dankeschön Rufen brachten zahlreiche Kindergartenkinder ihre besondere Freude zu Ausdruck. Das ist richtig klasse und großartig meinten da gleich zwei spontane „Baggerführer“. Von der Firma STOPA Anlagenbau GmbH in Achern-Gamshurst erhielt der Kindergarten „St. Anna“ in Kappelrodeck am vergangenen Donnerstag eine besondere Spende in Form von zwei Sitzbaggern.

Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte durch die viel Gutes in den Mensch hineinhuschen kann, so heißt es auf der Homepage des Kindergartens „St. Anna“. Und viel Lachen, Lächeln und Freude huschte den drei Protagonisten aus dem Hause STOPA entgegen. Da musste sogar STOPA Geschäftsführer Edgar Börsig und auch Ausbildungsleiter und Personalentwickler Stephan Hess staunen welche Freude ihnen bei der Sitzbaggerübergabe entgegenschlug und vor allem in wie viele leuchtende Kinderaugen sie blicken konnte. Und vor allem der Konstrukteur und für die Ausführung verantwortliche Lehrling (2. Lehrjahr als Konstruktionsmecha-niker) Leonard Jöst bekam schon richtig weiche Knie als er von der Kindergartenleiterin Agnes Hodapp ganz spontan in die Mitte quasi auf den roten Teppich gerufen wurde: „Diesem jungen und talentierten Menschen haben wir es im Kindergarten nun zu verdanken, dass wir gleich zwei Sitz-bagger bekommen haben, was sagen wir dazu?“ Die Antwort kam lautstark und in mehreren Wellen „Dankeschön“. Für den Kindergarten bedankte sich Agnes Hodapp für die passende Spende ist „St. Anna“ doch durch die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert (Zertifikat muss alle zwei Jahre erneuert werden) und somit können die Kindergartenkinder nun an der Technik der beiden Sitzbagger forschen und das können nun insgesamt 89 Kinder in „St. Anna“ durchführen. Wie von Stephan Hess zu erfahren war,hatte Leonard Jöst zwei Wochen und rund 80 Ar-beitsstunden für die Konstruktion und Ausführung eines Sitzbaggers gebraucht. Die übergebene Dankeschön-Urkunde aus dem Kindergarten findet in der Stopa Akademie nun einen Ehrenplatz. Geschäftsführer Edgar Börsig wusste erfreuliches zu berichten, so dass der Sitzbagger in „Großserie“ gehen wird, denn weitere Kindergärten in der Region warten schon auf eine ähnliche Spende. Sehr erfreut zeigte sich Kindergartengeschäftsführer Frank Hogenmüller von der zielgerichteten Spende: „Das ist passend und richtig klasse super Dankeschön“. Gleich mal eine aktive Arbeitseinheit auf dem Sitzbagger vollzog zur großen Freude der Kindergartenkinder 

Kappelrodecks Bürgermeister Stefan Hattenbach. In unseren Kindergärten wächst unsere Zukunft heran. Auch, was künftige Fachkräfte für unsere erfolgreiche und innovative regionale Wirtschaft betrifft. In unserem Kindergarten „St. Anna“ haben wir als "Haus der kleinen Forscher" eine naturwissenschaftlich-technische Profilierung. Es freut uns deshalb riesig, dass mit der Spende aus einem Ausbildungsprojekt nicht nur der Kindergartenbetrieb bereichert, sondern mit den beiden erstklassig konstruierten und ausgeführten Baggern von Stopa ein weiterer Baustein für diese Profilierung geschaffen wird. Mit den Baggern kann auch spielerisch wunderbar gelernt und Interesse geweckt werden, so Bürgermeister Stefan Hattenbach. Anschließend wurde gebaggert, was das Zeug hielt und gleich festgelegt „morgen bin aber ich dran“. 

Foto: R. Brunner 

 

08.03.21 - Investition mit Mehrwert

Durch die Investition in ein STOPA COMPACT Blechlager hat Pfanzelt, Hersteller von Forstmaschinen, die Möglichkeit, neben Blechpaketen verschiedenste Materialien in Gitterboxen, auf Europaletten oder lose zu lagern. Weitere Vorteile liegen vor allem in Übersichtlichkeit sowie in schnellen Ein- und Auslagerungen.

Als Hauptvorteil der Lösung nennt Pfanzelt die ausgeprägte Übersicht, die das STOPA COMPACT Lager bietet, sodass sich langwierige Suchen erübrigen. Stattdessen gibt man heute die Artikelnummer ein und sieht, wie groß der Bestand ist, damit man gezielt nachbestellen kann. Ein zusätzlicher wesentlicher Punkt hinsichtlich der Entscheidung war die Möglichkeit für den Betreiber, viele der unterschiedlichen in seiner Produktion benötigen Teile lagern zu können.

STOPA bei Pfanzelt zu Besuch

09.02.21 - STOPA Langgutlager LG-E mit zukunftsweisenden Vorteilen

Durch die Investition in das von STOPA entwickelte Langgutlager LG-E profitiert Lehnhoff Hartstahl, Ausrüster und um Hydraulikbagger, vor allem von einem hohen Raumnutzungsgrad und mehr Produktivität sowie von schnellen Zugriffen auf das Material.

Lehnhoff Hartstahl, Marktführer seiner Branche, ist auf Schnellwechselsysteme und Anbaugeräte für Bagger aller Marken und Typen bis zu Gewichten von 130 Tonnen spezialisiert. Das Unternehmen, das mit etwa 200 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 40 Millionen Euro erwirtschaftet, lagert Rund- und Flachmaterial, das zum Teil aus hochfestem Messerstahl besteht, in drei und sechs Meter Länge bis zur Hallendecke. Das Langgutlager LG-E ist in diesem Fall und sieben Meter hoch, acht Meter lang und als Doppelturm (ohne Stationen) vier Meter breit. Die Investition in die Anlage erweist sich als richtungsweisend, weil Lehnhoff Hartstahl von modularen Komponenten profitiert, durch die der Betreiber Produktionsverfahren and steigende oder wechselnde Erwartungen des Marktes angleichen kann.

Weitere Vorteile beruhen auf weniger Materialbeschädigungen und einfachem Handling. In der Funktion des Langgutlagers als Bindeglied zwischen dem bevorrateten Material und den zu versorgenden Bearbeitungsmaschinen ermöglicht das System bei Anlieferungen, softwaregestützt, rasche Einlagerungen und Bestandsaufnahmen. Eine programmierte Siemens HARD-SPS steuert die Anlage. Im Schaltschrank ist ein integriertes Bedienteil mit Touchscreen in ergonomischer Höhe eingebaut, das die Anlagebedienung und Anzeige der Anlagezustände übernimmt. Möglich wäre eine automatische Abarbeitung von Einzelaufträgen nach Eingabe der Start und Zielkoordinaten.

Frank Spengler, Produktionsleiter bei Lehnhoff Hartstahl, zieht ein Fazit. „Wir sind mit der gewählten Lösung sehr zufrieden, die auf einer längeren partnerschaftlichen Zusammenarbeit und auf örtlicher Nähe beruht. Nach einem STOPA Blechlager haben wir jetzt in unser erstes Langgutlager dieses Herstellers investiert. Für die Amortisation rechnen wir mit zwei Jahren.“

 

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11.05.20 - Danke für den Zusammenhalt!

Liebe STOPA-Freunde, seit Mitte März arbeiten wir bei STOPA im Corona-Modus. Das bedeutet für uns alle ein hohes Maß an Flexibilität und Kompromissbereitschaft. 

Fast alle Mitarbeiter im Büro arbeiten vom Homeoffice aus. Sogar umfangreiche CAD-Bearbeitungen funktionieren auf diesem Wege. Um in der Produktion die Abstandsregeln einhalten zu können, haben wir auf Mehrschichtbetrieb umgestellt. Der Kundenservice ist nach wie vor für Sie da. 

Wir sagen allen herzlich DANKE, die unter diesen besonderen Bedingungen weiterhin für das Unternehmen Leistung bringen und dafür sorgen, dass „der Laden läuft“ und unsere Kunden und Lieferanten sowohl beliefert werden können, als auch noch Ansprechpartner haben.

Wir sind sehr stolz darauf, dass alle ihr Bestes geben und an einem Strang ziehen. Vielen Dank für Ihr besonderes Engagement in diesen schwierigen Tagen. Wir halten zusammen!

Bleiben Sie und Ihre Familien gesund.

Die Geschäftsleitung

10.05.20 - Neue Lackieranlage. Neue Möglichkeiten.

Neue Lackieranlage optimiert Fertigungsablauf von STOPA Lagersystemen

Als Paul Stolzer im Jahr 1963 einen Betrieb zur Herstellung von Schwimmbädern und Kesseln aus Stahl in Achern anmeldete, war die Entwicklung zum heutigen Unternehmen mit Weltruf nicht absehbar. Inzwischen erwirtschaften 230 Beschäftigte einen Umsatz von nahezu 70 Millionen Euro. STOPA ist heute auch in weiteren Standorten in Deutschland, Europa und darüber hinaus aktiv.

Stahl ist weiterhin der Werkstoff, der vorrangig verarbeitet wird. Daraus entstehen Parkhaussysteme, spezielle Maschinenbaukomponenten und - im Mittelpunkt - Lagersysteme. Diese dienen dem automatischen Materialfluss und versorgen beispielsweise TRUMPF Laser-, Stanz- und Blechbearbeitungsanlagen.

Nasslackierung auch weiterhin die beste Wahl

Um Ziele zu erreichen, zu denen zum Beispiel eine Umsatzsteigerung auf 100 Millionen zählt, hat STOPA in eine neue Lackieranlage investiert, um einen schnelleren Durchsatz zu ermöglichen. Darauf bezogen kommt der Verweildauer der Werkstücke in den einzelnen Stationen eine ebenso große Bedeutung zu, wie dem Handling der Teile und dem effektiven Transport innerhalb der Anlage.

Ein Umstieg zur Pulverbeschichtung ist eingehend geprüft worden. Letztlich haben, mit Blick in die Zukunft, die Vorteile der Nasslackierung bei der Beschichtung von schweren Werkstücken und vormontierten Baugruppen überwogen. Dieses Beschichtungsverfahren hat sich bei allen Anlagen von STOPA als optimale Lösung herauskristallisiert. Durch den Einsatz von High-Solid- und wasserverdünnbaren 2K-Lackystemen entspricht die Qualität den Vorgaben und entlastet deutlich die Umwelt. Zudem besteht weiterhin die Möglichkeit, fertigmontierte Baugruppen und Anlagen im Werk zu lackieren oder bei Kunden nach der Montage bei Bedarf nachzuarbeiten. 

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Quelle: www.noppel.de

06.04.20 - Unser Parkhaussystem im Zentrum von Lissabon

Das Torel Palace ist ein Hotel der gehobenen Preisklasse. Es liegt auf einem Hügel im Zentrum von Lissabon.

Von hier aus kann man den Blick über die Altstadt von Lissabon schweifen lassen. Ein perfekter Ort sich zu entspannen – und seit kurzem bietet das Hotel auch 20 entspannte Parkplätze in einem vollautomatischen Parkhaussystem von STOPA.
Bei der Umsetzung des Parkhaussystems im Torel Palace kam das Auto-LP System zum Einsatz. Das Auto-LP System eignet sich besonders für schmale oder enge Grundstücke. Die Fahrzeuge werden im Parksystem längsseitig angeordnet, was zu einem reduzierten Flächenbedarf in der Breite führt. So konnten 20 Stellplätze auf insgesamt 3 Ebenen umgesetzt werden. Jeweils mit 5,25 Metern Länge, einer Breite von 2,10 und einer Höhe von 2,0 Metern.

Von außen ist das neue Parkhaussystem eigentlich nicht zu sehen. Die Zufahrt erfolgt über ein normales Garagentor, das sich perfekt in die historische Gebäudefassade integriert. Ist man durch das Tor gefahren und im Transferraum angelangt, wandelt sich das Ambiente. Der Übergaberaum ist mit hochwertigen Materialien gestaltet und mit zukunftsweisender Technologie ausgestattet. Das Fahrzeug wird auf der Palette in der Mitte des Transferraums abgestellt, der vollautomatische Parkprozess per Knopfdruck gestartet. Jetzt „versinkt“ das Fahrzeug im Boden. Das Regalbediengerät transportiert das Fahrzeug sicher und zuverlässig zum vorgesehenen Stellplatz.

Das Ausparken erfolgt ähnlich unkompliziert. In seiner Bauweise, Ausführung und Zuverlässigkeit ist das stolzer Parkhaussystem viel mehr als ein Parkplatzlösung. Es integriert sich perfekt in das Ambiente des Hotels, stellt eine gelungene Erweiterung des Serviceangebotes dar und kommt ganz grundsätzliche dem Lebensgefühl der Gäste im Torel Palace entgegen.


Das STOPA Team ist sehr stolz auf die Umsetzung des Projektes in Lissabon.

19.03.20 - STOPA präsentiert Lösungen im Bereich „vollautomatische Parkhaussysteme“ auf der DigitalBAU

Vom 11. bis 13. Februar stellte STOPA auf der DigitalBAU in Köln und als Teil des Heinze-Forums Lösungen und Projektbeispiele vor. Die flexiblen Parkhaussysteme unter der Marke „stolzer“ bieten für fast jeden Grundriss und jede architektonische Situation eine Lösung.

Bereits seit über 20 Jahren realisiert STOPA die „stolzer“ Parkhaussysteme überall auf der Welt: von Lissabon über New York bis nach Istanbul. Die Besucher des STOPA Standes erwartete ein interaktives Erlebnis, welches Einblicke in realisierte Projekte und deren Bauphasen ermöglichte.

STOPA bietet Vertriebspartnern in Zukunft ein digitales Konfigurationstool an, mit dem sich die automatischen Parkhaussysteme direkt im Kundengespräch visualisieren lassen.

Die automatischen Parkhaussysteme „stolzer“ genießen immer größere Akzeptanz und Beliebtheit sowohl bei Projektentwicklern als auch bei Architekten in verschiedenen Ländern. Der Mangel an Parkplätzen ist fast überall eine Folge des zunehmenden Individualverkehrs, der Verdichtung der Innenstädte und steigender Immobilienpreise. Mit den automatischen Parkhaussystemen von „stolzer“ lassen sich im Vergleich zu konventionellen Parkhäusern bis zu 50% mehr Parkplätze auf gleicher Grundfläche umsetzen.

Die STOPA Anlagenbau GmbH bietet umfassende Leistungen – von der Beratung über die Planung bis zur Inbetriebnahme Ihrer Parkhaussysteme – und darüber hinaus. Für Kunden bedeutet das, reibungslose Abläufe in allen Bauphasen. Parkhaussysteme „stolzer“ sind ein Produkt der STOPA Anlagenbau GmbH. Sie werden bei STOPA Anlagenbau komplett geplant, produziert und installiert.
 

Quelle: STOPA

16.03.20 - STOPA sorgt gegen Corona-Virus vor

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Um Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten wirksam vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen, hat die STOPA Anlagenbau GmbH einige Maßnahmen getroffen, die seit dem 16. März gelten. Damit können wir den Geschäftsbetrieb sowie die Produktion aufrecht erhalten und weiterhin zuverlässig liefern.
  • Wir haben einen Krisenstab zusammen mit dem Betriebsrat gebildet und prüfen die Lage täglich. 
  • Alle Büroarbeitsplätze sind auf mobiles Arbeiten vom Homeoffice umgestellt. So vermeiden wir Kontakte. Bewerbungsverfahren können sich dadurch verzögern. 
  • Externen Besuchern / Lieferanten gewähren wir nur in ganz eingeschränkten Fällen Zugang in die Betriebsräume.
  • In der Produktion haben wir zusätzliche Schichtmodelle eingeführt, um die Kontakte einzuschränken.
  • Jeder Einzelne übernimmt Verantwortung für sich und seine Kollegen; unsere Mitarbeiter halten die Hygienevorschriften ein.
  • Das Betriebsrestaurant wurde vorerst geschlossen. 
  • Dienstreisen außerhalb Deutschlands sind nur bei zwingender betrieblicher Notwendigkeit im Einzelfall möglich. Dienstreisen in die vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiete sind untersagt. 
  • Interne und externe Besprechungen erfolgen über virtuelle Kanäle. 
  • Der Kundenservice wurde komplett auf Telesupport und Ferndiagnostik umgestellt. Wenn erforderlich, sind wir Vorort bei Ihnen und sorgen für die Anlagenverfügbarkeit soweit keine Beschränkungen durch örtliche Behörden vorliegen.
  • Unsere Tochtergesellschaften in China und USA sind uneingeschränkt für Sie da. 
  • Alle Geschäftsbereiche sind weiterhin in vollem Umfang erreichbar, dennoch haben Gesundheit und der Schutz aller Beteiligten oberste Priorität.
  • Die Auslastung in der Produktion ist derzeit noch gut. Trotzdem werden wir gerade was unsere Montage- und Servicetätigkeiten angeht Kurzarbeit beantragen, um die Arbeitsplätze zu schützen. Gleichzeitig hoffen wir, dass wir unsere Produkte und Dienstleistungen in Kürze wieder in nahezu allen europäischen Ländern installieren und ausführen dürfen und es somit zu möglichst wenig Kurzarbeit kommen wird. 

Bleiben Sie und Ihre Familien gesund.

Die Geschäftsleitung