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29.08.19 - Fahrerlos parken oder vollautomatisches Parkhaus?

Im Juni 2019 erhielt das weltweit erste vollautomatisierte fahrerlose Parksystem die Zulassung der Verkehrsbehörde. In dem Stuttgarter Parkhaus fahren die dafür ausgerüsteten Fahrzeuge jetzt ohne Fahrer und mit einer Geschwindigkeit von 6 Kilometern pro Stunde zum vorgesehenen Parkplatz und wieder zurück. Die Technologie ist beeindruckend. Allerdings drängt sich die Frage auf, ob solche Systeme die Verkehrsprobleme der Zukunft lösen.

Das fahrerlose Einparken im Parkhaus klingt nach Science Fiction, einem Leben ohne Schweißperlen beim Einparken, ohne dunkle Ecken und zweifelhaften Fußwegen aus dem Auto zum Fahrstuhl. Auch der Kampf um den letzten Parkplatz scheint für immer gewonnen. Super gemacht. Aber welches Problem wird durch das fahrerlose Parken eigentlich gelöst? Schaut man genauer hin, ist es ein Luxusproblem. Denn die eigentliche Herausforderung heißt: Wie gehen wir mit der zunehmenden Verdichtung der Innenstädte um? Wie lösen wir die Parkplatznot? Wohin mit Millionen parkender Fahrzeuge? Wie können wir die Städte wirklich entlasten und uns dabei gleichzeitig den Weg durch die dunklen Untiefen des Parkhauses ersparen?

Die tägliche Parkplatzsuche ist eigentlich nur ein Symptom für eine viel größere strukturelle Herausforderung. Die Zahl der Menschen, die in Städten leben wächst rasant. Lebten 1975 etwa 37 Prozent der Weltbevölkerung in Metropolen, waren es 2009 schon 50 Prozent. Tendenz stark steigend. Mit der Nachfrage steigen natürlich auch die Preise, sowohl für Wohn- und Geschäftsräume, als auch für bebaubare Flächen. Wer sich das zentrumsnahe Wohnen nicht mehr leisten kann, pendelt. Jeden Tag in die Stadt zur Arbeit und wieder zurück. Die täglichen Völkerwanderungen verteilen sich auf öffentliche und private Verkehrsmittel. Für den Individualverkehr stehen immer weniger Parkflächen zur Verfügung. Wohin also mit dem Auto? Es gibt vollautomatische Parkhäuser, die im Vergleich zu konventionellen Parkhäusern 50 Prozent mehr Stellplätze bieten. Die Technologie dahinter wird bereits seit vielen Jahren und überall auf der Welt eingesetzt: von New York über Madrid bis Istanbul. Gebaut werden diese Parkhaussysteme zum Beispiel durch die STOPA Anlagenbau GmbH aus Achern.

Denken wir darüber nach, wie wir in Zukunft in unseren Städten leben wollen. Eine Reduktion der parkenden Fahrzeuglawinen in den Innenstadtbereichen würde Platz für Neues schaffen. Parkplätze könnten sich in Grünflächen, Spielplätze oder Freizeiteinrichtungen verwandeln. Die Lebensqualität in den Städten würde sprunghaft steigen. Die Idee von Fahrzeugen, die im Parkhaus fahrerlos einparken ist faszinierend, aber sie löst wie gesagt nicht das Parkplatzproblem in unseren Städten. Um die globale Parkplatznot zu bewältigen, sollten wir nicht die Autos, sondern die Parkhäuser automatisieren.
 

Quelle: STOPA

Bildquelle: Pixabay.com

22.08.19 - In Jersey City setzt man auf vollautomatische Parkhaussysteme aus Achern

Oakland Avenue 2020. Hier entsteht gerade ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude mit einem vollautomatischen Parkhaus mit 181 Stellplätzen. Das vollautomatische Parkhaussystem der Marke stolzer wird durch die STOPA Anlagenbau GmbH konstruiert und gefertigt.

Die Zusage erhielt das Unternehmen vor wenigen Tagen. Für STOPA und seinen amerikanischen Kooperationspartner Automotion (APS) ist das ein großer Erfolg und ein weiterer Beweis für die überzeugenden Vorteile der Technik aus Achern. Für die zukünftige Parksituation in Oakland Avenue bedeutet das Parkhaus eine echte Entlastung. Im Vergleich zu konventionellen Garagen werden in den vollautomatischen Parkhaussystemen auf gleicher Fläche die doppelte Anzahl an Fahrzeugen untergebracht.

In der Gegend leben seit Jahrzehnten die Bewohner von Ein- und Mehrfamilienhäusern Tür an Tür mit Gewerbetreibenden, Werkstätten und Lagern. Eine typische Mischnutzung, wie man sie von amerikanischen Großstädten kennt. In den nächsten Jahren wird sich das Gesicht des Viertels grundsätzlich verändern. Das Schlagwort heißt Verdichtung. Vorhandene Flächen werden effizienter genutzt. In der Oakland Avenue entsteht ein 15-stöckiges Geschäfts- und Wohngebäude mit beachtlicher Grundfläche. Die zentrale Befürchtung der Anwohner ist, dass sich das bereits existierende Parkplatzproblem weiter verschärft. Mit dem vollautomatischen Parkhaussystem von STOPA und seinen 181 Stellplätzen wird sich die Parkplatzsituation entspannen.

Zum Einsatz kommt das Universal-Parkhaussystem, kurz auto-UP System. Das Parkhaussystem erstreckt sich über drei Ebenen. Die Übergabe der Fahrzeuge an das Parkhaussystem erfolgt in drei Transferräumen. Zwei Regalbediengeräte sind angedacht, um die Fahrzeuge sicher und zuverlässig zu den entsprechenden Stellplätzen zu transportieren. Das Ausparken erfolgt ebenfalls vollautomatisch. Die Regalbediengeräte transportieren die Fahrzeuge wieder zuverlässig zurück zum Transferraum. Beim Einstieg befindet sich das Fahrzeug schon in Fahrtrichtung, so dass der Fahrer das Parkhaus einfach und komfortabel verlassen kann. Die vollautomatischen Parkhaussysteme von STOPA zeichnen sich durch Langlebigkeit, eine hohe Betriebssicherheit und niedrige Wartungskosten aus. Nicht nur bezogen auf die Total-Lifetime-Costs eine Investition in die Zukunft – für Investoren, Städteplaner, Architekten und die Zukunft unserer Städte. STOPA mit ihrer Brand stolzer freut sich auf das Projekt.

stolzer ist eine Marke der STOPA Anlagenbau GmbH und steht für den Geschäftsbereich Parkhaussysteme.

Bildquelle: STOPA; Pixabay

30.07.19 - STOPA Anlagenbau GmbH arbeitet mit Headland aus Australien zusammen

Durch den Vormarsch der Industrie 4.0 entwickelt sich die Fertigungstechnik rasant weiter, und es kommt zu Veränderungen auf allen Ebenen des Fertigungsprozesses. Einer der betroffenen Bereiche ist die Lagerung: Sie wird nicht mehr als statischer Faktor betrachtet, als passive Beanspruchung von Fläche, sondern spielt dank der Automatisierung eine aktive Rolle im Fertigungsprozess.

Headland Machinery bietet schon seit langem verschiedene automatisierte Lagerlösungen für Büros, Fabriken und Lagerhäuser an. Nun möchte das Unternehmen dem Kundenbedarf nachkommen und zusätzliche Nischenlösungen in sein Sortiment aufnehmen.

Vor diesem Hintergrund hat Headland seine Zusammenarbeit mit Stopa bekanntgegeben. Das 1963 gegründete Unternehmen mit Sitz in Achern ist führender Hersteller von Lagersystemen für Bleche und Langgut in Deutschland sowie europaweiter Anbieter von Parkhaussystemen.

Die Lagersysteme von Stopa werden in Zukunft neben den Produkten des bekannten Herstellers Hänel Büro- und Lagersysteme das Angebot von Headland im Bereich Lagerlösungen ergänzen.

Diese Woche hat George Yammouni, CEO von Headland Machinery, zusammen mit Michael Reichlin, Head of Sales & Marketing bei Stopa, den Vertrag unterzeichnet. Mehr

 

 

15.07.19 - Internationale Partnerschulung im Bereich Lagertechnik bei der STOPA Anlagenbau GmbH im Juli 2019

Wird Erfahrung und Know-how geteilt, dann profitieren alle davon, denn das tiefe Verständnis für die Technik und deren Anwendung macht die Kommunikation zwischen Partnern effektiver. Entsprechend dieser Überzeugung hat STOPA ihre Vertriebspartner zur Schulung eingeladen, um den aktuellen Stand der Technik bei automatischen Lagern zu zeigen.

Viele Themen standen auf der Agenda: von den Systeminstallation (Turm-und Großlager) bis zu den Service-Angelegenheiten. Das Interesse war groß. Die Partner hatten dafür weite Reisen gemacht und kamen aus Italien, Belgien, Russland, den USA, Indien, Australien und Südafrika. Vier Tage hatte STOPA für diese Schulung angesetzt, in deren Rahmen Referenzanlagen in der Nähe besucht wurden. So konnte man die Arbeit sowohl mit Langgutlagern als auch Blechlagern bei Kunden in der Region erleben. Zum Beispiel, bei der Firma Doll in Oppenau, bei Metallbau Früh in Freiburg und bei Lohr in Duppigheim im Elsass. Diese Partnerschulung wurde als Rahmen für den Dialog bzgl. der gemeinsamen Entwicklung genutzt, denn auch die Partner berichteten über aktuelle Marktanforderungen und Besonderheiten in den jeweiligen Märkten. Mit diesem wertvollen Wissen kann STOPA die Technik gezielt an spezifische Marktbedürfnisse anpassen.

Bei guter Stimmung zeigte STOPA auch, was die Region kulinarisch zu bieten hat. STOPA bedankt sich bei allen Partnern für das Engagement und die positive Resonanz und wünscht sich, solche internationalen Events auch zukünftig durchzuführen.

28.06.19 - STOPA erstmals auf der Parkopolis – das Internationale Treffen in Versailles für Parken und Mobilität

Parallel zur Verabschiedung des Mobilitätsorientierungsgesetzes (Mobility Orientation Law, LOM) haben Park- und Mobilitätsfachleute bei der 14. Parkopolis die Parklösungen von morgen präsentiert. Zwei Tage lang ging es speziell um vernetztes Fahren, autonome Fahrzeuge und die Gewichtung des öffentlichen Raumes für Mobilität. Mit 2.526 Besuchern, Fachleute sowie Vertreter lokaler Behörden, war das Treffen ein voller Erfolg.

Für STOPA war es eine Premiere, die vielversprechende Kontakte brachte. Im Fokus stand das unverfälschte Interesse an automatischen Parklösungen eines deutschen Herstellers. Speziell anhand mehrerer Projektanfragen aus französischen Großstädten und Côte d’Azur zeigte sich der steigende Bedarf an automatischen Parklösungen. Lebhaft wurde diskutiert, wie sich Investitionen in vollautomatischen Parkanlagen lohnen. Nach der Überzeugung von STOPA steht die Qualität der Produkte immer im Vordergrund. Der Beweis dieser Einstellung sind die installierten Systeme, die schon seit über zwanzig Jahren reibungslos funktionieren.

Gleichzeitig war die Parkopolis die erste gemeinsame Veranstaltung mit dem französischen Partnerunternehmen LIFTSYSTEME. Das Unternehmen arbeitet zukünftig als französische STOPA-Vertretung zum Thema „Vollautomatische Parkhaussysteme“.

24.06.19 - STOPA Turmlagersystem im Zentrum der Blechbearbeitung

Durch die Investition in ein STOPA TOWER Eco Turmlager hat Winkhaus, Hersteller von Baubeschlägen, die Sicherheit beim Handling von Blechen und somit seine Effizienz erhöht. Zu den weiteren Vorteilen zählen zum Beispiel platzsparende Lagerungen, die Möglichkeit schneller Zugriffe auf Rohbleche, weniger Materialbeschädigungen und mehr Ordnung.

Dipl.-Ing. Uwe Birwe, Leiter Industrial Engineering der Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG, Telgte, steht vor dem rund sechs einhalb Meter hohen, vier Meter langen und drei Meter breiten Turmlager. „Wir verarbeiten ausschließlich Blechtafeln im Mittelformat, mit denen wir unser Produktspektrum abdecken. Deshalb haben wir keinen Bedarf an einem Lager für Großformatbleche, das wir ohnehin, auch wegen unserer engen Platzverhältnisse, nicht in Erwägung gezogen hätten.

“Allein die Installation des kompakten Turmlagers, das millimetergenau in den vorhandenen Raum eingebaut werden musste, sei eine Herausforderung gewesen. Insofern erfüllt der STOPA TOWER Eco, entwickelt von der STOPA Anlagenbau GmbH, Achern-Gamshurst, sämtliche Erwartungen, die Winkhaus als führender Anbieter hochwertiger Fenstertechnik, Türverriegelung und Zutrittsorganisation an die Investition geknüpft hatte.

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17.06.19 - STOPA WMS 4.0 unterstützt wirtschaftliche Materialverwertung

Durch die Investition in ein STOPA COMPACT II Blechlager für Aluminiumtafeln hat der Stahlgroßhändler Eisen Schmitt die Produktionsabläufe in seinem Werk St. Ingbert deutlich beschleunigt und somit seine Prozesse optimiert. Das Automatiklager ist mit dem STOPA WMS 4.0 ausgestattet, das mit dem übergeordneten ERP-System und mit den zu versorgenden Sägeanlagen kommuniziert.

Durch die Investition in ein STOPA COMPACT II Blechlager für Aluminiumtafeln hat der Stahlgroßhändler Eisen Schmitt die Produktionsabläufe in seinem Werk St. Ingbert deutlich beschleunigt und somit seine Prozesse optimiert. Das Automatiklager ist mit dem STOPA WMS 4.0 ausgestattet, das mit dem übergeordneten ERP-System und mit den zu versorgenden Sägeanlagen kommuniziert.

Die 1930 an ihrem Hauptsitz Karlsruhe gegründete Alois Schmitt GmbH & Co. KG (Eisen Schmitt), deren mehr als 15.000 Artikel umfassendes Sortiment verschiedenste Stähle sowie Rohre, NE-Metalle und Kunststoffe umfasst, bevorratet und verarbeitet in St. Ingbert Aluminiumtafeln. Die Basis für eine platzsparende, wirtschaftliche Lagerung bildet das automatische STOPA COMPACT II Blechlager, das über 369 Lagerplätze verfügt.

Um eine effiziente Kommunikation zwischen der Lagerverwaltungssoftware STOPA WMS 4.0, dem ERP-System des Betreibers und der Verschnittoptimierungssoftware (VOS) der Sägeanlagen sicherzustellen, hat die STOPA Anlagenbau GmbH, Achern-Gamshurst, ein Unternehmen, das vielfältige kundenspezifische Lösungen anbietet, Schnittstellen entwickelt. Dipl.-Betriebswirt Thomas Vilsmeier, Mitglied der Geschäftsführung von Eisen Schmitt, faltet eine Zeichnung auseinander, um die Prozesse der Verschnittoptimierung zu verdeutlichen. „Weil die Daten der vom WMS generierten Transportaufträge über die Schnittstellen automatisch zu den Sägen laufen, entfallen manuelle Eingaben und die Fehlerquote sinkt.“

 

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28.03.19 - Rückblick: Fach-Erfa Meister und Teamleiter in der Produktion „Live dabei: Ausbildung in der Produktion bei STOPA“ bei der STOPA Anlagenbau GmbH in Achern am 26.03.2019

Wie junge Menschen ausgebildet werden, ihr Werdegang unterstützt wird und wie der Weg zu einer Fließmontage ist, war Tagesthema der „Fach-Erfa Meister und Teamleiter in der Produktion“ am 26.03.2019 bei der STOPA Anlagenbau GmbH in Achern.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer stellte Geschäftsführer Edgar Börsig das Familienunternehmen mit Geschichte, Produkten, Märkten und Herausforderungen vor. STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Bleche, Langgut und Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. Im Vordergrund steht ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung. Das global agierende Unternehmen hat heute 270 Mitarbeiter mit 17 Auszubildenden.

Ausbildungsleiter und Lean Manager Stephan Hess (im Bild links) zeigte den Teilnehmer wie STOPA junge Menschen und ihren Werdegang unterstützt. Im Vordergrund steht hierbei die Betrachtung von Demografie, Wachstumsplanung und strategischen Themen. Heute bietet das Unternehmen 8 Ausbildungsberufe in der Industrie an. Zur Mitarbeiterbindung werden auch zahlreiche Teambildungsmaßnahmen durchgeführt. Über 50 Prozent der Auszubildenden bleiben im Unternehmen. In der anschließenden Diskussionsrunde tauschten sich die Meister und Teamleiter zu Erfahrungen und Tipps zur Entwicklung von Azubis aus.

Nach der Unternehmensvorstellung und den Einblicken in die Ausbildung stellte der Montageleiter, stellv. Produktionsleiter und Lean Manager Jürgen Botschek (im Bild rechts) mit Stephan Hess den aktuellen Stand des Lean Managements im Unternehmen vor. Beide nehmen am derzeit laufenden Lean Manager-Lehrgang beim wvib teil. Die Anwendung der Lean-Prinzipien konnte im anschließenden Betriebsrundgang bereits an vielen Stellen begutachtet werden.

Besonders begeistert waren die Teilnehmer von der beeindruckenden Unternehmensvorstellung, der schnellen Umsetzung der Lean-Prinzipien und ganz besonders wie die Lean Manager von STOPA für das Thema brennen und die Geschäftsführung dahintersteht. Ein Vorbild bei der Leaneinführung. Ein herzliches Dankeschön von allen Teilnehmern geht an das STOPA-Team für den herzlichen Empfang, den spannenden und lehreichenen Nachmittag und die Einblicke in das Unternehmen.

Quelle: Petra Ruder. WVIB.

16.03.19 - Vernetzte Zukunft mit STOPA-Lager

Ein automatisches Stopa Compact II Blechlager bildet bei Binder, Spezialist für Simulationsschränke, die Basis für eine automatisierte Blechfertigung. Thomas Luippold, Direktor der Competence Factory der 1983 gegründeten Binder GmbH aus Tuttlingen, hat mit seinem Team das Konzept einer zukunftsfähigen automatischen Blechfertigung entwickelt. „Das Blechlager dient als Drehscheibe unserer Produktion. Um alle Prozessstufen zu verketten, haben wir vor, sämtliche Bearbeitungsmaschinen an das Lager anzubinden. Daher planen wir auch weitere Investitionen in fahrerlose Transportsysteme, weil die sich optimal für mannlose Abläufe eignen. Bezogen auf die Produktion geht es um Reproduzierbarkeit der Prozesse und um eine konstant hohe Qualität. Abgesehen davon möchten wir das Facharbeiterproblem minimieren.“

Für das 49 m lange, 5,5 m breite und 7 m hohe Automatiklager der Stopa Anlagenbau GmbH habe man sich entschieden, weil es durch Leistungsstärke, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit überzeugt. Es wird im Drei-Schicht-Betrieb eingesetzt, bietet 696 Lagerplätze und fungiert als innerbetriebliches Logistikzentrum, indem es automatisch fast alle Bearbeitungsmaschinen versorgt. Ausnahmen bilden die manuellen Transporte zu den Abkantpressen, die aber in Zukunft ebenfalls automatisiert werden sollen. Mehr info: https://www.blechonline.de/vernetzte-zukunft-mit-lager

 

28.02.19 - STOPA erstmals auf der LogiMAT

– der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement.

Die LogiMAT in Stuttgart ist mehr als eine Präsentationsplattform. Sie gilt vielmehr als Arbeitsmesse und zieht seit Jahren wachsende Besucherzahlen an. Bei der aktuellen Messe, die vom 19.02. - 21.02.2019 stattfand, kamen 60.000 Messebesucher, davon über 40% mit konkreten Investitionsabsichten. STOPA war zum ersten Mal unter den Ausstellern und vom Messeergebnis positiv überrascht, denn trotz B-Lage des Messestandes fanden zahlreiche Messebesucher den Weg zum Spezialisten für Lagerlogistik. Mit Blick auf kleine und mittelständische Betriebe hatte STOPA bei dieser Messe den Präsentationsfokus auf kleinere Lagersysteme gelegt, die sich modular erweitern lassen. Das Konzept ist es, dem Kunden die Option zu geben, das Lager dem Bedarf und Wachstum anpassen zu können, zum Beispiel durch zusätzliche Regalblocks oder durch automatische Zuführungseinheiten an blechbearbeitende Maschinen. Mit Innovationen zur automatisierten und flexiblen Materialbereitstellung zeigt STOPA, dass moderne Lagerlogistik mehr kann, als nur Materialbestände aufzuräumen. Vielmehr ist sie ein entscheidender Faktor zur Effizienzsteigerung von Arbeitsabläufen und um die Herausforderungen durch die digitale Transformation zu meistern.