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18.10.19 - STOPA erweitert Turmlager-Produktgruppe

Die diesjährige Teilnahme an der Blechexpo stellt STOPA unter das Motto ,Next Level‘, das sich beispielsweise auf das neue Turmlager ,STOPA Tower ECO Plus‘ bezieht. STOPA präsentiert das Turmlager, mit dem das Unternehmen diese Produktgruppe erweitert, live auf der Messe.

Durch die Investition in das ,STOPA Tower ECO Plus‘ Turmlager profitieren die Kunden vor allem von einem kostengünstigen Einstieg in die Blechlagerung sowie von einer hohen Flexibilität, die auf der Option beruht, den wachsenden Bedarf an Lagerkapazität jederzeit durch Module erweitern zu können. Eine Entwicklung, durch welche die STOPA Anlagenbau GmbH, Achern-Gamshurst, den zunehmenden Bedarf an Umschlagmengen berücksichtigt. Die Basis dafür legt der Hersteller, indem er Möglichkeiten aufzeigt, die Anlage zu automatisieren oder auszubauen, zum Beispiel durch einen zweiten Lagerblock, einen zusätzlichen Ketten-/Palettenförderer, der sich einfach anschrauben ließe, oder durch einen Transportwagen.

Bereits die Grundvariante, bestehend aus dem Lagerblock und der Lasttraverse, bereitet STOPA für den Ausbau vorgefertigter mechanischer Komponenten vor, etwa durch Bohrungen, in denen sich zusätzliche Sensoren an der Traverse befestigen lassen. Ein weiterer Pluspunkt ist die hohe Geschwindigkeit des Systems, verglichen mit anderen Turmlagern, zumal das ,STOPA Tower ECO Plus‘ in diesem Punkt fast die Leistung von Großlagern erreicht.

Eine Besonderheit ist auch, dass STOPA das Anlagenbedienpult im Schaltschrank integriert hat, sodass der Betreiber keine zusätzliche Hardware benötigt. Außerdem bereitet STOPA standardmäßig die Integration einer Lagerverwaltungssoftware vor, die mit dem ERP-System des Anwenders kommunizieren könnte. Genügt dem Kunden eine einfache Bestandsverwaltung, findet er diese in der Grundvariante.

Das System, durch das STOPA die Produktgruppe der Turmlager erweitert, ist für jede Betriebsgröße passend ausgelegt, also sowohl für Kleinkunden als auch für mittelständische Unternehmen. Der Investitionsaufwand basiert auf marktgerechten Preisen und steht somit für einen besonders wirtschaftlichen Einstieg. Wie bei allen seinen Anlagen liefert der langjährige TRUMPF-Partner auch dieses Lagersystem in Premiumqualität.

Die Bewegungen des Lagers erfolgen über die Lasttraverse, indem diese Paletten aus dem System herausfährt, um Bleche ein- oder auszulagern. Die Aufnahme und Abgabe des Materials läuft über ein Einlagerpodest unter der Traverse, das sowohl stationär als auch mobil ausgeführt werden kann. Im Fall einer mobilen Version könnte der Kunde mehr Regalfächer nutzen, da auch die untersten Lagerplätze bedienbar wären. Anstelle des Einlagerpodests ließe sich ein Transportwagen als schienengebundene Station installieren, die von der Lasttraverse bedient wird. Eine kostengünstige Alternative zu einem Transportwagen wäre ein Ketten-/Palettenförderer, der eine Verfahrgeschwindigkeit von zwölf Meter in der Minute erreicht. Er ermöglicht Auslagerungen von mit Blechen beladenen Paletten auf kurzen Strecken zu Bearbeitungsmaschinen sowie rückseitige Einlagerungen von dort, beispielsweise von Fertigteilen und Halbzeugen. Eine weitere Möglichkeit, Maschinen direkt an das Lager anzubinden, besteht nicht.

Neben dem ,STOPA Tower ECO Plus‘ informiert das Messeteam über die anderen Lagersysteme des Unternehmens und beispielsweise über das autonom fahrende VARIOCART als verbindendes Element in der Blechfertigung. In Kombination mit dem VARIOCART lassen sich Blechgroßlager zu einem produktionsgebundenen Logistikzentrum entwickeln. Zumal das VARIOCART alle innerbetrieblichen Transporte frei verfahrbar ohne die bislang unverzichtbare Schienenführung übernehmen und dadurch sämtliche Bearbeitungsbereiche miteinander verketten kann.

Ein weiteres Highlight ist die STOPA App, die automatisch Störfälle meldet und somit eine Basis für eine hohe Verfügbarkeit bildet. Dies ist ein wichtiger Punkt, wenn es darum geht, Blechlager in Industrie 4.0-Umgebungen zu integrieren, bei denen neben dem Blech-Handling der Informationsfluss zu den Herausforderungen zählt.

Auf seinem 90 Quadratmeter großen Blechexpo-Messestand 1306 in Halle 1, von dem 50 Quadratmeter auf die Exponate entfallen, präsentiert das Unternehmen den ,STOPA Tower ECO Plus‘ mit einem 5,5 Meter hohen Lagerblock, der Bleche im XF-Format aufnehmen kann, ausgestattet mit einer Lasttraverse, einem Ketten-/Palettenförderer und einem Einlagerpodest.

14.10.19 - Neue Auszubildende bei der STOPA Anlagenbau GmbH

Berufsstart bei der STOPA Anlagengenbau GmbH in Achern-Gamshurst Los geht´s, neun junge Menschen begannen ihren Berufsstart beim zweitgrößten Gamshurster Unternehmen der STOPA Anlagenbau GmbH.

Die Auszubildenden Alexander Stumpp, Dagukan Sai Yaman, Finn Hensel, Finn Korte, Leon Heymer, Niklas Schaufler und René Maier lassen sich alle zum Mechatroniker, Leonard Jöst zum Konstruktionsmechaniker und Hannes Seiler zum technischen Produktdesigner ausbilden. Es war Edgar Börsig, einer der beiden Geschäftsführer bei der STOPA Anlagenbau GmbH, der die jungen Auszubildenden persönlich und mit Handschlag begrüßte und ihnen neben Spaß auch viel Erfolg auf ihrem Ausbildungsweg wünschte. Gerade mit guten Leistungen, so Börsig schafft man sich beim STOPA einen hervorragenden Nährboden für die Zukunft im Unternehmen. So wurde Matthias Oberle im vergangenen Jahr Landesbester Mechatroniker und erhielt mehrfache Ehrungen und Auszeichnungen. Oberle selbst wird bei uns nun ein duales Studium durchführen und sich bei uns weiterbilden, so Edgar Börsig. Große Freude herrschte beim Leiter der Ausbildung, Stephan Hess. Mit nun neun Auszubildenden haben wir so viele wie noch nie bei der STOPA Anlagenbau GmbH, so Hess. Insgesamt sind 25 Auszubildende in den drei Ausbildungsjahren bei uns beschäftigt und fast alle werden so auch die Hoffnung von Stephan Hess bei der STOPA bleiben.

Foto: R. Brunner

Die neuen Auszubildenden bei der STOPA Anlagenbau GmbH in Achern-Gamshurst, links Geschäftsführer Edgar Börsig und rechts Ausbildungsleiter Stephan Hess.

11.10.19 - stolzer auf der EXPO REAL 2019 in München

Das kennen wir alle. Eine Messe ist wie ein Laufsteg. Man zeigt sich, präsentiert Leistungen und Produkte in einem vorteilhaften Licht. Eine Messe zeigt aber auch, ob es für diese Produkte und Leistungen überhaupt eine Nachfrage gibt.

stolzer von STOPA war auf der EXPO REAL in München als Mitaussteller am Stand der Wirtschaftsregion Ortenau vertreten. Die vollautomatischen stolzer Parkhaussysteme wurden im Rahmen eines interaktiven Programms präsentiert, bereits umgesetzte Projekte anschaulich dargestellt und ein Planungstool für potenzielle Vertriebspartner vorgestellt.

In vielen Gesprächen mit Investoren stand die Zukunft der städtischen Zentren im Vordergrund. Große Bedeutung kommt dabei der Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastruktur zu. In vielen Innenstädten ist es mittlerweile fast unmöglich, konventionelle Parkhäuser zu bauen. Die platzsparenden stolzer Parkhaussysteme stellen eine pragmatische Lösung für die Zukunft der Stadtzentren dar. Hinzu kommt, dass sich der steigende Anspruch auf die Qualität der Immobilien auf das gesamte Investmentklima auswirkt.
 

Die EXPO REAL war die passende Gelegenheit, nicht nur die stolzer Konzepte für Parkhaussysteme zu präsentieren, sondern auch Investoren zu sensibilisieren. Das frühzeitige Einbeziehen, schon in die Planungsphase eines Bauprojektes, wirkt sich sehr positiv aus: auf das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Flexibilität in der Planung und der Umsetzung der vollautomatischen Parkhauslösungen.

stolzer a brand of STOPA.

 

29.08.19 - Fahrerlos parken oder vollautomatisches Parkhaus?

Im Juni 2019 erhielt das weltweit erste vollautomatisierte fahrerlose Parksystem die Zulassung der Verkehrsbehörde. In dem Stuttgarter Parkhaus fahren die dafür ausgerüsteten Fahrzeuge jetzt ohne Fahrer und mit einer Geschwindigkeit von 6 Kilometern pro Stunde zum vorgesehenen Parkplatz und wieder zurück. Die Technologie ist beeindruckend. Allerdings drängt sich die Frage auf, ob solche Systeme die Verkehrsprobleme der Zukunft lösen.

Das fahrerlose Einparken im Parkhaus klingt nach Science Fiction, einem Leben ohne Schweißperlen beim Einparken, ohne dunkle Ecken und zweifelhaften Fußwegen aus dem Auto zum Fahrstuhl. Auch der Kampf um den letzten Parkplatz scheint für immer gewonnen. Super gemacht. Aber welches Problem wird durch das fahrerlose Parken eigentlich gelöst? Schaut man genauer hin, ist es ein Luxusproblem. Denn die eigentliche Herausforderung heißt: Wie gehen wir mit der zunehmenden Verdichtung der Innenstädte um? Wie lösen wir die Parkplatznot? Wohin mit Millionen parkender Fahrzeuge? Wie können wir die Städte wirklich entlasten und uns dabei gleichzeitig den Weg durch die dunklen Untiefen des Parkhauses ersparen?

Die tägliche Parkplatzsuche ist eigentlich nur ein Symptom für eine viel größere strukturelle Herausforderung. Die Zahl der Menschen, die in Städten leben wächst rasant. Lebten 1975 etwa 37 Prozent der Weltbevölkerung in Metropolen, waren es 2009 schon 50 Prozent. Tendenz stark steigend. Mit der Nachfrage steigen natürlich auch die Preise, sowohl für Wohn- und Geschäftsräume, als auch für bebaubare Flächen. Wer sich das zentrumsnahe Wohnen nicht mehr leisten kann, pendelt. Jeden Tag in die Stadt zur Arbeit und wieder zurück. Die täglichen Völkerwanderungen verteilen sich auf öffentliche und private Verkehrsmittel. Für den Individualverkehr stehen immer weniger Parkflächen zur Verfügung. Wohin also mit dem Auto? Es gibt vollautomatische Parkhäuser, die im Vergleich zu konventionellen Parkhäusern 50 Prozent mehr Stellplätze bieten. Die Technologie dahinter wird bereits seit vielen Jahren und überall auf der Welt eingesetzt: von New York über Madrid bis Istanbul. Gebaut werden diese Parkhaussysteme zum Beispiel durch die STOPA Anlagenbau GmbH aus Achern.

Denken wir darüber nach, wie wir in Zukunft in unseren Städten leben wollen. Eine Reduktion der parkenden Fahrzeuglawinen in den Innenstadtbereichen würde Platz für Neues schaffen. Parkplätze könnten sich in Grünflächen, Spielplätze oder Freizeiteinrichtungen verwandeln. Die Lebensqualität in den Städten würde sprunghaft steigen. Die Idee von Fahrzeugen, die im Parkhaus fahrerlos einparken ist faszinierend, aber sie löst wie gesagt nicht das Parkplatzproblem in unseren Städten. Um die globale Parkplatznot zu bewältigen, sollten wir nicht die Autos, sondern die Parkhäuser automatisieren.
 

Quelle: STOPA

Bildquelle: Pixabay.com

22.08.19 - In Jersey City setzt man auf vollautomatische Parkhaussysteme aus Achern

Oakland Avenue 2020. Hier entsteht gerade ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude mit einem vollautomatischen Parkhaus mit 181 Stellplätzen. Das vollautomatische Parkhaussystem der Marke stolzer wird durch die STOPA Anlagenbau GmbH konstruiert und gefertigt.

Die Zusage erhielt das Unternehmen vor wenigen Tagen. Für STOPA und seinen amerikanischen Kooperationspartner Automotion (APS) ist das ein großer Erfolg und ein weiterer Beweis für die überzeugenden Vorteile der Technik aus Achern. Für die zukünftige Parksituation in Oakland Avenue bedeutet das Parkhaus eine echte Entlastung. Im Vergleich zu konventionellen Garagen werden in den vollautomatischen Parkhaussystemen auf gleicher Fläche die doppelte Anzahl an Fahrzeugen untergebracht.

In der Gegend leben seit Jahrzehnten die Bewohner von Ein- und Mehrfamilienhäusern Tür an Tür mit Gewerbetreibenden, Werkstätten und Lagern. Eine typische Mischnutzung, wie man sie von amerikanischen Großstädten kennt. In den nächsten Jahren wird sich das Gesicht des Viertels grundsätzlich verändern. Das Schlagwort heißt Verdichtung. Vorhandene Flächen werden effizienter genutzt. In der Oakland Avenue entsteht ein 15-stöckiges Geschäfts- und Wohngebäude mit beachtlicher Grundfläche. Die zentrale Befürchtung der Anwohner ist, dass sich das bereits existierende Parkplatzproblem weiter verschärft. Mit dem vollautomatischen Parkhaussystem von STOPA und seinen 181 Stellplätzen wird sich die Parkplatzsituation entspannen.

Zum Einsatz kommt das Universal-Parkhaussystem, kurz auto-UP System. Das Parkhaussystem erstreckt sich über drei Ebenen. Die Übergabe der Fahrzeuge an das Parkhaussystem erfolgt in drei Transferräumen. Zwei Regalbediengeräte sind angedacht, um die Fahrzeuge sicher und zuverlässig zu den entsprechenden Stellplätzen zu transportieren. Das Ausparken erfolgt ebenfalls vollautomatisch. Die Regalbediengeräte transportieren die Fahrzeuge wieder zuverlässig zurück zum Transferraum. Beim Einstieg befindet sich das Fahrzeug schon in Fahrtrichtung, so dass der Fahrer das Parkhaus einfach und komfortabel verlassen kann. Die vollautomatischen Parkhaussysteme von STOPA zeichnen sich durch Langlebigkeit, eine hohe Betriebssicherheit und niedrige Wartungskosten aus. Nicht nur bezogen auf die Total-Lifetime-Costs eine Investition in die Zukunft – für Investoren, Städteplaner, Architekten und die Zukunft unserer Städte. STOPA mit ihrer Brand stolzer freut sich auf das Projekt.

stolzer ist eine Marke der STOPA Anlagenbau GmbH und steht für den Geschäftsbereich Parkhaussysteme.

Bildquelle: STOPA; Pixabay

30.07.19 - STOPA Anlagenbau GmbH arbeitet mit Headland aus Australien zusammen

Durch den Vormarsch der Industrie 4.0 entwickelt sich die Fertigungstechnik rasant weiter, und es kommt zu Veränderungen auf allen Ebenen des Fertigungsprozesses. Einer der betroffenen Bereiche ist die Lagerung: Sie wird nicht mehr als statischer Faktor betrachtet, als passive Beanspruchung von Fläche, sondern spielt dank der Automatisierung eine aktive Rolle im Fertigungsprozess.

Headland Machinery bietet schon seit langem verschiedene automatisierte Lagerlösungen für Büros, Fabriken und Lagerhäuser an. Nun möchte das Unternehmen dem Kundenbedarf nachkommen und zusätzliche Nischenlösungen in sein Sortiment aufnehmen.

Vor diesem Hintergrund hat Headland seine Zusammenarbeit mit Stopa bekanntgegeben. Das 1963 gegründete Unternehmen mit Sitz in Achern ist führender Hersteller von Lagersystemen für Bleche und Langgut in Deutschland sowie europaweiter Anbieter von Parkhaussystemen.

Die Lagersysteme von Stopa werden in Zukunft neben den Produkten des bekannten Herstellers Hänel Büro- und Lagersysteme das Angebot von Headland im Bereich Lagerlösungen ergänzen.

Diese Woche hat George Yammouni, CEO von Headland Machinery, zusammen mit Michael Reichlin, Head of Sales & Marketing bei Stopa, den Vertrag unterzeichnet. Mehr

 

 

15.07.19 - Internationale Partnerschulung im Bereich Lagertechnik bei der STOPA Anlagenbau GmbH im Juli 2019

Wird Erfahrung und Know-how geteilt, dann profitieren alle davon, denn das tiefe Verständnis für die Technik und deren Anwendung macht die Kommunikation zwischen Partnern effektiver. Entsprechend dieser Überzeugung hat STOPA ihre Vertriebspartner zur Schulung eingeladen, um den aktuellen Stand der Technik bei automatischen Lagern zu zeigen.

Viele Themen standen auf der Agenda: von den Systeminstallation (Turm-und Großlager) bis zu den Service-Angelegenheiten. Das Interesse war groß. Die Partner hatten dafür weite Reisen gemacht und kamen aus Italien, Belgien, Russland, den USA, Indien, Australien und Südafrika. Vier Tage hatte STOPA für diese Schulung angesetzt, in deren Rahmen Referenzanlagen in der Nähe besucht wurden. So konnte man die Arbeit sowohl mit Langgutlagern als auch Blechlagern bei Kunden in der Region erleben. Zum Beispiel, bei der Firma Doll in Oppenau, bei Metallbau Früh in Freiburg und bei Lohr in Duppigheim im Elsass. Diese Partnerschulung wurde als Rahmen für den Dialog bzgl. der gemeinsamen Entwicklung genutzt, denn auch die Partner berichteten über aktuelle Marktanforderungen und Besonderheiten in den jeweiligen Märkten. Mit diesem wertvollen Wissen kann STOPA die Technik gezielt an spezifische Marktbedürfnisse anpassen.

Bei guter Stimmung zeigte STOPA auch, was die Region kulinarisch zu bieten hat. STOPA bedankt sich bei allen Partnern für das Engagement und die positive Resonanz und wünscht sich, solche internationalen Events auch zukünftig durchzuführen.

28.06.19 - STOPA erstmals auf der Parkopolis – das Internationale Treffen in Versailles für Parken und Mobilität

Parallel zur Verabschiedung des Mobilitätsorientierungsgesetzes (Mobility Orientation Law, LOM) haben Park- und Mobilitätsfachleute bei der 14. Parkopolis die Parklösungen von morgen präsentiert. Zwei Tage lang ging es speziell um vernetztes Fahren, autonome Fahrzeuge und die Gewichtung des öffentlichen Raumes für Mobilität. Mit 2.526 Besuchern, Fachleute sowie Vertreter lokaler Behörden, war das Treffen ein voller Erfolg.

Für STOPA war es eine Premiere, die vielversprechende Kontakte brachte. Im Fokus stand das unverfälschte Interesse an automatischen Parklösungen eines deutschen Herstellers. Speziell anhand mehrerer Projektanfragen aus französischen Großstädten und Côte d’Azur zeigte sich der steigende Bedarf an automatischen Parklösungen. Lebhaft wurde diskutiert, wie sich Investitionen in vollautomatischen Parkanlagen lohnen. Nach der Überzeugung von STOPA steht die Qualität der Produkte immer im Vordergrund. Der Beweis dieser Einstellung sind die installierten Systeme, die schon seit über zwanzig Jahren reibungslos funktionieren.

Gleichzeitig war die Parkopolis die erste gemeinsame Veranstaltung mit dem französischen Partnerunternehmen LIFTSYSTEME. Das Unternehmen arbeitet zukünftig als französische STOPA-Vertretung zum Thema „Vollautomatische Parkhaussysteme“.

24.06.19 - STOPA Turmlagersystem im Zentrum der Blechbearbeitung

Durch die Investition in ein STOPA TOWER Eco Turmlager hat Winkhaus, Hersteller von Baubeschlägen, die Sicherheit beim Handling von Blechen und somit seine Effizienz erhöht. Zu den weiteren Vorteilen zählen zum Beispiel platzsparende Lagerungen, die Möglichkeit schneller Zugriffe auf Rohbleche, weniger Materialbeschädigungen und mehr Ordnung.

Dipl.-Ing. Uwe Birwe, Leiter Industrial Engineering der Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG, Telgte, steht vor dem rund sechs einhalb Meter hohen, vier Meter langen und drei Meter breiten Turmlager. „Wir verarbeiten ausschließlich Blechtafeln im Mittelformat, mit denen wir unser Produktspektrum abdecken. Deshalb haben wir keinen Bedarf an einem Lager für Großformatbleche, das wir ohnehin, auch wegen unserer engen Platzverhältnisse, nicht in Erwägung gezogen hätten.

“Allein die Installation des kompakten Turmlagers, das millimetergenau in den vorhandenen Raum eingebaut werden musste, sei eine Herausforderung gewesen. Insofern erfüllt der STOPA TOWER Eco, entwickelt von der STOPA Anlagenbau GmbH, Achern-Gamshurst, sämtliche Erwartungen, die Winkhaus als führender Anbieter hochwertiger Fenstertechnik, Türverriegelung und Zutrittsorganisation an die Investition geknüpft hatte.

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17.06.19 - STOPA WMS 4.0 unterstützt wirtschaftliche Materialverwertung

Durch die Investition in ein STOPA COMPACT II Blechlager für Aluminiumtafeln hat der Stahlgroßhändler Eisen Schmitt die Produktionsabläufe in seinem Werk St. Ingbert deutlich beschleunigt und somit seine Prozesse optimiert. Das Automatiklager ist mit dem STOPA WMS 4.0 ausgestattet, das mit dem übergeordneten ERP-System und mit den zu versorgenden Sägeanlagen kommuniziert.

Durch die Investition in ein STOPA COMPACT II Blechlager für Aluminiumtafeln hat der Stahlgroßhändler Eisen Schmitt die Produktionsabläufe in seinem Werk St. Ingbert deutlich beschleunigt und somit seine Prozesse optimiert. Das Automatiklager ist mit dem STOPA WMS 4.0 ausgestattet, das mit dem übergeordneten ERP-System und mit den zu versorgenden Sägeanlagen kommuniziert.

Die 1930 an ihrem Hauptsitz Karlsruhe gegründete Alois Schmitt GmbH & Co. KG (Eisen Schmitt), deren mehr als 15.000 Artikel umfassendes Sortiment verschiedenste Stähle sowie Rohre, NE-Metalle und Kunststoffe umfasst, bevorratet und verarbeitet in St. Ingbert Aluminiumtafeln. Die Basis für eine platzsparende, wirtschaftliche Lagerung bildet das automatische STOPA COMPACT II Blechlager, das über 369 Lagerplätze verfügt.

Um eine effiziente Kommunikation zwischen der Lagerverwaltungssoftware STOPA WMS 4.0, dem ERP-System des Betreibers und der Verschnittoptimierungssoftware (VOS) der Sägeanlagen sicherzustellen, hat die STOPA Anlagenbau GmbH, Achern-Gamshurst, ein Unternehmen, das vielfältige kundenspezifische Lösungen anbietet, Schnittstellen entwickelt. Dipl.-Betriebswirt Thomas Vilsmeier, Mitglied der Geschäftsführung von Eisen Schmitt, faltet eine Zeichnung auseinander, um die Prozesse der Verschnittoptimierung zu verdeutlichen. „Weil die Daten der vom WMS generierten Transportaufträge über die Schnittstellen automatisch zu den Sägen laufen, entfallen manuelle Eingaben und die Fehlerquote sinkt.“

 

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