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28.06.19 - STOPA erstmals auf der Parkopolis – das Internationale Treffen in Versailles für Parken und Mobilität

Parallel zur Verabschiedung des Mobilitätsorientierungsgesetzes (Mobility Orientation Law, LOM) haben Park- und Mobilitätsfachleute bei der 14. Parkopolis die Parklösungen von morgen präsentiert. Zwei Tage lang ging es speziell um vernetztes Fahren, autonome Fahrzeuge und die Gewichtung des öffentlichen Raumes für Mobilität. Mit 2.526 Besuchern, Fachleute sowie Vertreter lokaler Behörden, war das Treffen ein voller Erfolg.

Für STOPA war es eine Premiere, die vielversprechende Kontakte brachte. Im Fokus stand das unverfälschte Interesse an automatischen Parklösungen eines deutschen Herstellers. Speziell anhand mehrerer Projektanfragen aus französischen Großstädten und Côte d’Azur zeigte sich der steigende Bedarf an automatischen Parklösungen. Lebhaft wurde diskutiert, wie sich Investitionen in vollautomatischen Parkanlagen lohnen. Nach der Überzeugung von STOPA steht die Qualität der Produkte immer im Vordergrund. Der Beweis dieser Einstellung sind die installierten Systeme, die schon seit über zwanzig Jahren reibungslos funktionieren.

Gleichzeitig war die Parkopolis die erste gemeinsame Veranstaltung mit dem französischen Partnerunternehmen LIFTSYSTEME. Das Unternehmen arbeitet zukünftig als französische STOPA-Vertretung zum Thema „Vollautomatische Parkhaussysteme“.

24.06.19 - STOPA Turmlagersystem im Zentrum der Blechbearbeitung

Durch die Investition in ein STOPA TOWER Eco Turmlager hat Winkhaus, Hersteller von Baubeschlägen, die Sicherheit beim Handling von Blechen und somit seine Effizienz erhöht. Zu den weiteren Vorteilen zählen zum Beispiel platzsparende Lagerungen, die Möglichkeit schneller Zugriffe auf Rohbleche, weniger Materialbeschädigungen und mehr Ordnung.

Dipl.-Ing. Uwe Birwe, Leiter Industrial Engineering der Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG, Telgte, steht vor dem rund sechs einhalb Meter hohen, vier Meter langen und drei Meter breiten Turmlager. „Wir verarbeiten ausschließlich Blechtafeln im Mittelformat, mit denen wir unser Produktspektrum abdecken. Deshalb haben wir keinen Bedarf an einem Lager für Großformatbleche, das wir ohnehin, auch wegen unserer engen Platzverhältnisse, nicht in Erwägung gezogen hätten.

“Allein die Installation des kompakten Turmlagers, das millimetergenau in den vorhandenen Raum eingebaut werden musste, sei eine Herausforderung gewesen. Insofern erfüllt der STOPA TOWER Eco, entwickelt von der STOPA Anlagenbau GmbH, Achern-Gamshurst, sämtliche Erwartungen, die Winkhaus als führender Anbieter hochwertiger Fenstertechnik, Türverriegelung und Zutrittsorganisation an die Investition geknüpft hatte.

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17.06.19 - STOPA WMS 4.0 unterstützt wirtschaftliche Materialverwertung

Durch die Investition in ein STOPA COMPACT II Blechlager für Aluminiumtafeln hat der Stahlgroßhändler Eisen Schmitt die Produktionsabläufe in seinem Werk St. Ingbert deutlich beschleunigt und somit seine Prozesse optimiert. Das Automatiklager ist mit dem STOPA WMS 4.0 ausgestattet, das mit dem übergeordneten ERP-System und mit den zu versorgenden Sägeanlagen kommuniziert.

Durch die Investition in ein STOPA COMPACT II Blechlager für Aluminiumtafeln hat der Stahlgroßhändler Eisen Schmitt die Produktionsabläufe in seinem Werk St. Ingbert deutlich beschleunigt und somit seine Prozesse optimiert. Das Automatiklager ist mit dem STOPA WMS 4.0 ausgestattet, das mit dem übergeordneten ERP-System und mit den zu versorgenden Sägeanlagen kommuniziert.

Die 1930 an ihrem Hauptsitz Karlsruhe gegründete Alois Schmitt GmbH & Co. KG (Eisen Schmitt), deren mehr als 15.000 Artikel umfassendes Sortiment verschiedenste Stähle sowie Rohre, NE-Metalle und Kunststoffe umfasst, bevorratet und verarbeitet in St. Ingbert Aluminiumtafeln. Die Basis für eine platzsparende, wirtschaftliche Lagerung bildet das automatische STOPA COMPACT II Blechlager, das über 369 Lagerplätze verfügt.

Um eine effiziente Kommunikation zwischen der Lagerverwaltungssoftware STOPA WMS 4.0, dem ERP-System des Betreibers und der Verschnittoptimierungssoftware (VOS) der Sägeanlagen sicherzustellen, hat die STOPA Anlagenbau GmbH, Achern-Gamshurst, ein Unternehmen, das vielfältige kundenspezifische Lösungen anbietet, Schnittstellen entwickelt. Dipl.-Betriebswirt Thomas Vilsmeier, Mitglied der Geschäftsführung von Eisen Schmitt, faltet eine Zeichnung auseinander, um die Prozesse der Verschnittoptimierung zu verdeutlichen. „Weil die Daten der vom WMS generierten Transportaufträge über die Schnittstellen automatisch zu den Sägen laufen, entfallen manuelle Eingaben und die Fehlerquote sinkt.“

 

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28.03.19 - Rückblick: Fach-Erfa Meister und Teamleiter in der Produktion „Live dabei: Ausbildung in der Produktion bei STOPA“ bei der STOPA Anlagenbau GmbH in Achern am 26.03.2019

Wie junge Menschen ausgebildet werden, ihr Werdegang unterstützt wird und wie der Weg zu einer Fließmontage ist, war Tagesthema der „Fach-Erfa Meister und Teamleiter in der Produktion“ am 26.03.2019 bei der STOPA Anlagenbau GmbH in Achern.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer stellte Geschäftsführer Edgar Börsig das Familienunternehmen mit Geschichte, Produkten, Märkten und Herausforderungen vor. STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Bleche, Langgut und Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. Im Vordergrund steht ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung. Das global agierende Unternehmen hat heute 270 Mitarbeiter mit 17 Auszubildenden.

Ausbildungsleiter und Lean Manager Stephan Hess (im Bild links) zeigte den Teilnehmer wie STOPA junge Menschen und ihren Werdegang unterstützt. Im Vordergrund steht hierbei die Betrachtung von Demografie, Wachstumsplanung und strategischen Themen. Heute bietet das Unternehmen 8 Ausbildungsberufe in der Industrie an. Zur Mitarbeiterbindung werden auch zahlreiche Teambildungsmaßnahmen durchgeführt. Über 50 Prozent der Auszubildenden bleiben im Unternehmen. In der anschließenden Diskussionsrunde tauschten sich die Meister und Teamleiter zu Erfahrungen und Tipps zur Entwicklung von Azubis aus.

Nach der Unternehmensvorstellung und den Einblicken in die Ausbildung stellte der Montageleiter, stellv. Produktionsleiter und Lean Manager Jürgen Botschek (im Bild rechts) mit Stephan Hess den aktuellen Stand des Lean Managements im Unternehmen vor. Beide nehmen am derzeit laufenden Lean Manager-Lehrgang beim wvib teil. Die Anwendung der Lean-Prinzipien konnte im anschließenden Betriebsrundgang bereits an vielen Stellen begutachtet werden.

Besonders begeistert waren die Teilnehmer von der beeindruckenden Unternehmensvorstellung, der schnellen Umsetzung der Lean-Prinzipien und ganz besonders wie die Lean Manager von STOPA für das Thema brennen und die Geschäftsführung dahintersteht. Ein Vorbild bei der Leaneinführung. Ein herzliches Dankeschön von allen Teilnehmern geht an das STOPA-Team für den herzlichen Empfang, den spannenden und lehreichenen Nachmittag und die Einblicke in das Unternehmen.

Quelle: Petra Ruder. WVIB.

16.03.19 - Vernetzte Zukunft mit STOPA-Lager

Ein automatisches Stopa Compact II Blechlager bildet bei Binder, Spezialist für Simulationsschränke, die Basis für eine automatisierte Blechfertigung. Thomas Luippold, Direktor der Competence Factory der 1983 gegründeten Binder GmbH aus Tuttlingen, hat mit seinem Team das Konzept einer zukunftsfähigen automatischen Blechfertigung entwickelt. „Das Blechlager dient als Drehscheibe unserer Produktion. Um alle Prozessstufen zu verketten, haben wir vor, sämtliche Bearbeitungsmaschinen an das Lager anzubinden. Daher planen wir auch weitere Investitionen in fahrerlose Transportsysteme, weil die sich optimal für mannlose Abläufe eignen. Bezogen auf die Produktion geht es um Reproduzierbarkeit der Prozesse und um eine konstant hohe Qualität. Abgesehen davon möchten wir das Facharbeiterproblem minimieren.“

Für das 49 m lange, 5,5 m breite und 7 m hohe Automatiklager der Stopa Anlagenbau GmbH habe man sich entschieden, weil es durch Leistungsstärke, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit überzeugt. Es wird im Drei-Schicht-Betrieb eingesetzt, bietet 696 Lagerplätze und fungiert als innerbetriebliches Logistikzentrum, indem es automatisch fast alle Bearbeitungsmaschinen versorgt. Ausnahmen bilden die manuellen Transporte zu den Abkantpressen, die aber in Zukunft ebenfalls automatisiert werden sollen. Mehr info: https://www.blechonline.de/vernetzte-zukunft-mit-lager

 

28.02.19 - STOPA erstmals auf der LogiMAT

– der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement.

Die LogiMAT in Stuttgart ist mehr als eine Präsentationsplattform. Sie gilt vielmehr als Arbeitsmesse und zieht seit Jahren wachsende Besucherzahlen an. Bei der aktuellen Messe, die vom 19.02. - 21.02.2019 stattfand, kamen 60.000 Messebesucher, davon über 40% mit konkreten Investitionsabsichten. STOPA war zum ersten Mal unter den Ausstellern und vom Messeergebnis positiv überrascht, denn trotz B-Lage des Messestandes fanden zahlreiche Messebesucher den Weg zum Spezialisten für Lagerlogistik. Mit Blick auf kleine und mittelständische Betriebe hatte STOPA bei dieser Messe den Präsentationsfokus auf kleinere Lagersysteme gelegt, die sich modular erweitern lassen. Das Konzept ist es, dem Kunden die Option zu geben, das Lager dem Bedarf und Wachstum anpassen zu können, zum Beispiel durch zusätzliche Regalblocks oder durch automatische Zuführungseinheiten an blechbearbeitende Maschinen. Mit Innovationen zur automatisierten und flexiblen Materialbereitstellung zeigt STOPA, dass moderne Lagerlogistik mehr kann, als nur Materialbestände aufzuräumen. Vielmehr ist sie ein entscheidender Faktor zur Effizienzsteigerung von Arbeitsabläufen und um die Herausforderungen durch die digitale Transformation zu meistern.

16.02.19 - Ein neues Parkprojekt in Jersey City

Es ist eines der größten und zugleich komplexesten Parkhaussysteme, das bisher von stolzer konzipiert und umgesetzt wurde. Eine der Herausforderungen bestand in der besonderen Lage des Bauplatzes. Durch die Nähe zum Wasser konnte nicht tief gegraben werden. Aus diesem Grund kam nur ein oberirdisches Parkhaus in Frage.

Damit Verkehrsprobleme im Umfeld des Parkhauses vermieden werden, wurde eine eigene Zufahrtsstraße gebaut. Auf vier Stockwerken entstanden 254 Parkplätze.

Um die große Anzahl an Parkplätzen logistisch zu bewältigen, konstruierte stolzer eine spezielle und einzigartige Version des Auto-SP Parkhaussystems. Das System verfügt über drei Transferräume, um ein schnelles und reibungsloses Ein- und Ausparken zu gewährleisten. Für die Förderung in horizontaler Richtung verfügt das Parkhaussystem über 8 Shuttles.

Der Transport der Fahrzeuge in vertikaler Richtung erfolgt über 3 Aufzüge. https://www.stopa.com/de/parkhaussysteme

13.11.18 - NEXT LEVEL – STOPA auf der Euroblech 2018

Unter dem Motto NEXT LEVEL war STOPA auf der Blechexpo wieder als Aussteller vertreten. Und man benötigte für die Präsentation der Innovationen diesmal 60 m2 Standfläche mehr und das war gut so, denn auch die 70% Zuwachs an Kontakten auf dieser Messe brauchten mehr Platz zum Sehen, Ausprobieren und zum Meinungsaustausch. Unter NEXT LEVEL hat STOPA die Investitionen in Industrie 4.0 gebündelt, mit denen automatische Lagersysteme vernetzt werden, um einfacher, schneller, automatischer und direkter zu funktionieren.

Dafür steht CONTROLS, die neue leistungsstarke App, die Verantwortliche rund um den Materialfluss immer auf der Höhe des Geschehens hält. CONTROLS sendet alle messbaren Ereignisse,

die im automatischen Lagersystem auftreten, automatisch an das entsprechende Smartphone. Die App zeigt, wo die Störung zu finden ist, spart damit Suchzeit und verkürzt so eventuelle Ausfallzeiten in der Produktion. Zudem hilft CONTROLS dem Betreiber der Anlage, eine vordefinierte, menügeführte

Problembeschreibung an den STOPA Kundendienst zu senden, sogar ergänzt

durch Fotos und Videos. Mit einer leicht verständlichen Benutzeroberfläche und individuell anpassbaren Funktionen leistet die App Hilfe zur Selbsthilfe, um den Zeitrahmen zur Störungsbehebung zu minimieren.

Servicesicherheit über große Distanzen ist Dank der Datenbrille IRIS technisch realistisch leistbar. Hier kooperiert STOPA mit Firma ESSERT, welche Robotik-Systeme für Service-Prozesse entwickelt. Mit der Datenbrille kann STOPA sowohl die

eigenen Service-Mitarbeiter bei der Wartung unterstützen als auch Kunden überall auf der Welt in die Lage versetzen, mit Hilfe einer Fernwartungslösung

selbst Störungen zu beseitigen oder Wartungsarbeiten durchzuführen. Die Brille wird intuitiv über ein Touchpad oder über Sprache gesteuert.

Diesen Service bietet STOPA als Dienstleistung separat an oder direkt zusammen mit der Auslieferung neuer Lagersysteme.

Trotz Ferndiagnosetechnik und Augmented Support hat STOPA begonnen, seinen persönlichen Service näher an die Kunden zu bringen. Damit die Kunden immer das gute Gefühl haben, mit den Besten am Tisch zu sitzen, investiert STOPA in näherer Zukunft in den Ausbau von sechs weiteren Standorten in Deutschland. Unter dem Begriff NEARBY bietet der Kundenservice dann in Deutschland sowie den Nachbarländern mehr Nähe und schnellere Reaktionszeiten. Die ersten Standorte werden für Italien und Österreich eingerichtet.

Der Star auf dem STOPA Messestand war natürlich das VARIOCART. Nach zwei Jahre Entwicklungszeit seit der Ankündigung im Jahre 2016 fuhr es live auf dem Stand und konnte zeigen, welche Vorteile Flexibilität für automatische Lagersysteme bringt. Dieses innovative, fahrerlose Transportfahrzeug bindet ohne Schienen unterschiedliche Stationen an und eröffnet neue Freiheiten in der Anordnung von Maschinen und Lagerplätzen.

13.12.17 - STOPA Compact Turner erfolgreich vorgestellt

Große Resonanz für STOPA und den neuen Compact Turner bei der Blechexpo 2017, wo die Innovation erstmals präsentiert wurde. Die Neuentwicklung vereint Ergonomie in der Bedienung mit Kompatibilität mit den Lagersystemen. STOPA konnte sich damit über hochqualitative Kontakte und interessierte Besucher bei der Fachmesse freuen.

Als Kombination für die beiden Vorgänge Auspacken und Wareneingang ist der Compact Turner dank Kunststoffpolstern und einer durchgehend planen Materialbewegung schonend zum Rohmaterial. Er bringt damit die Prozessoptimierung und Effizienz in der Blechbearbeitung einen Schritt weiter.

Sehen Sie unser Interview: https://youtu.be/pYhsj5MatfY

04.09.17 - STOPA LVS bietet exaktes Tracking durch Konnektivität zu Fremdmaschinen

Im Industrie 4.0-Zeitalter geht es darum, Produktionsprozesse, in die Blechlager und Bearbeitungsmaschinen integriert sind, optimal aufeinander abzustimmen. Mit diesem Ziel hat STOPA die Lagerverwaltungssoftware STOPA LVS redesigned.

Neben den Schnittstellen der Maschinenhersteller steht nun ein universelles Interface in Form eines Windows Webservice bereit, über den sich Lager von allen Produktionszellen oder ERP-Systemen steuern lassen.

Von zehn STOPA-Lagersystemen sind heute neun automatisiert an Bearbeitungsmaschinen angebunden. Dabei kommuniziert die STOPA LVS über Schnittstellen mit den Maschinen und ist damit die Basis für einen effizienten Materialfluss. So können zum Beispiel angebundene Lasermaschinen selbstständig Material aus dem Lager abrufen oder auswechseln. Gelaserte Teile lassen sich auf Ladungsträger stapeln und mit ihren Metadaten, wie Lage- und Geometriedaten, im Lager buchen. Diese Daten sind auch in nachgeschalteten Prozessen, etwa beim Abkanten oder Entgraten, nützlich, um Teile automatisch greifen zu können. Neben den automatisierten Maschinenschnittstellen unterstützt die STOPA LVS manuelle Arbeitsstationen. Unter anderem kann ein ERP Transportaufträge erstellen, die sämtliche Daten zur Materialbewegung enthalten. Es genügt, den gewünschten Arbeitsplatz auszuwählen und den Auftrag zu starten. Aus dem Wegfall manueller Eingaben resultieren Zeitgewinne und fehlerfreie Warenbuchungen.

Das Vernetzen von Maschinen, Beständen und Lagersystemen steht für optimierte Abläufe. Zudem hat STOPA durch das Update den Kundennutzen erweitert. Die LVS bietet jetzt jeder angegliederten Produktionszelle eine universelle Schnittstelle, über die sich der Workflow, mithilfe detaillierterer Informationen aus der Datenbank, nachvollziehen lässt. Die neuen Features erlauben eine genaue Kontrolle, ein exaktes Tracking sowie Dokumentationen, bezogen auf Materialflüsse und Transportaufträge. Flexibilität beweist die STOPA LVS, indem sich anwendungsspezifische Anforderungen integrieren lassen. Um die Verfügbarkeit von Maschinen zu optimieren, überwacht die Software ständig deren Betriebsdaten und erzeugt gegebenenfalls Wartungshinweise.

Das LVS-Update ist von einem Redesign begleitet worden, durch das STOPA wesentliche Corporate-Design-Merkmale umgesetzt hat. Auch zeigt das neue Frontend eine bedienerfreundliche Optik mit klaren Farbflächen und Symbolen, sodass sich Nutzer schnell zurechtfinden.

Quelle: STOPA