STOPA Messebeteiligung auf der EUROBLECH 2008 erfüllt alle Erwartungen
Mit einem Besucher-, Aussteller- und Flächenrekord ist die 20. EUROBLECH 2008 zu Ende gegangen. 1520 Aussteller aus 38 Ländern zeigten Produkte und Dienstleistungen rund um die Herstellung und Bearbeitung des Werkstoffes Blech.
„Da auch die Finanzkrise vor und auf der Euroblech ein Thema war,“ so Wolfgang Kienzler, Geschäftsführer der STOPA GmbH & Co. KG, „waren wir mehr als gespannt, ob wir unsere hochgesteckten Erwartungen nicht letztendlich doch noch auf das Prinzip Hoffnung herunterstufen müssten.“
Doch die Kunden und zahlreichen Interessenten schätzten das aktuelle Wirtschaftsklima keineswegs so pessimistisch ein wie die Medien und so konnte am Ende der Messewoche der Verkauf von drei komplexen Lagersystemen vermeldet werden. Zum Vergleich: auf der vorhergehenden EUROBLECH 2006 war man bereits mit einer hervorragenden Besucherfrequenz, aber nur einem vor Ort verkauften Lagersystem mehr als zufrieden.
Als eine tragende und tragfähige Säule des Geschäfts kommt der STOPA dabei auch die langjährige Partnerschaft mit der TRUMPF GmbH, Geschäftsbereich Werkzeugmaschinen, zugute. „Diese Partnerschaft,“ so Wolfgang Kienzler, „ist aus unserer Sicht sehr positiv, wird auch von beiden Seiten zum gegenseitigen Nutzen gelebt und wird noch weiter kultiviert werden.“
Und die Perspektiven für 2009? „Aufgrund des sehr guten Auftragsbestandes sind wir für das erste Halbjahr bereits im Dreischichtenbetrieb voll ausgelastet. Sollten sich die prognostizierten Krisenszenarien dann doch noch bewahrheiten, könnten wir aufgrund unserer verbesserten Kostenstruktur auch eine Durststrecke mit weniger Umsatz überwinden.“
Doch Abwarten ist die Sache des Wolfgang Kienzler nicht. Deshalb arbeitet man seit geraumer Zeit intensiv an der Entwicklung von Systemverbesserungen und einem neuen innovativen Lagersystem. Der Versuchsaufbau und Testbetrieb soll bereits im Januar 2009 starten.
Ob rechtzeitig zur BLECHEXPO 2009 in Stuttgart Ergebnisse zu begutachten sind? „Wir schauen uns die Rahmenbedingungen samt Zeitfenster sehr genau an, bevor wir leichtfertig Prognosen abgeben, die sich dann als nicht haltbar erweisen. Wir kommen schließlich aus dem bodenständigen Mittelstand und erstellen keine Wirtschaftsgutachten.“










